Der Universitätslehrgang richtet sich an Gesundheits- und Krankenpflege-personen, die eine Leitungsfunktion ausüben bzw. anstreben, im Gesundheits- und Sozialbereich tätig sind und ihre Kompetenzen und Fähigkeiten in einer Leitungsfunktion erweitern wollen. Der Lehrgang entspricht als Weiterbildung dem § 64 im GuKG.
Der Universitätslehrgang ist ein fächerübergreifender Lehrgang. Ziel des Universitätslehrganges für Führungskräfte im Gesundheitswesen - Basales und Mittleres Pflegemanagement ist grundlegende und vertiefende Kenntnisse, Methoden und Handlungskonzepte in pflegewissenschaft-lichen, pflegekundlichen, sozial-, rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fächern, die für das Ausbildungsziel einer leitenden beruflichen Tätigkeit in der Gesundheits- und Krankenpflege im basalen und mittleren Pflegemanagement von Bedeutung sind, zu vermitteln.
Die Ziele und Inhalte des Universitätslehrganges orientieren sich an der Gesundheits- und Krankenpflege – Lehr- und Führungsaufgaben - Verordnung – GuK – LFV, 2005 und entsprechen dem § 64 GuK Weiterbildungen.
Qualifikationsprofil der AbsolventInnen
Den Teilnehmer/innen vermittelt der Universitätslehrgang folgende Kenntnisse und Fähigkeiten, die vom Arbeitsmarkt unter dem Qualifikations-profil „Basales und Mittleres Pflegemanagement“ zusammengefasst verstanden und erwartet werden:
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Kenntnisse im wissenschaftlichen Arbeiten mit der Fähigkeit, pflegewissenschaftliche Erkenntnisse zu interpretieren, anzuwenden oder zu verwerten und damit zu einer systematischen Organisation und Entwicklung in der Pflegepraxis beizutragen.
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Kenntnisse der Sozialisation und entwickelte eigene sozial-kommunikative Kompetenzen mit der Fähigkeit, Menschen führen, begleiten, anleiten, unterstützen und fördern zu können.
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Theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrungen im Projekt-management mit der Fähigkeit, eine pflegespezifische Projektidee professionell umzusetzen und in der beruflichen Praxis selbst zu implementieren.
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Eigene Erfahrungen im Pflegeberuf sind praktisch und theoretisch über Teilnehmergruppen reflektiert, verarbeitet und vernetzt worden, sodass die Berufspraxis zukünftig theoriegeleitet nach wissenschaft-lichen Erkenntnissen weitergeführt werden kann.





