Mit der Gründung der Salzburger Landeskliniken (SALK) im Jahr 2004, aus den drei landeseigenen Krankenhäusern - St. Johanns-Spital, Christian-Doppler-Klinik, Landeskrankenhaus St. Veit - und dem Institut für Sportmedizin, wurde ein wesentlicher Schritt zur Strukturverbesserung der einzelnen Versorgungseinrichtungen gesetzt.
Der Zusammenschluss sichert eine optimale gemeinsame Nutzung der vorhandenen Ressourcen und Synergien und stärkt den Gesamtbetrieb in seinem medizinischen Leistungsangebot. Die Neustrukturierung war nicht nur eine betriebswirtschaftliche Notwendigkeit, sondern gleichzeitig auch Voraussetzung, um in Zukunft den Versorgungsauftrag erfüllen und medizinische Leistungen auf höchstem Niveau anbieten zu können. Die Salzburger Landeskliniken bekamen mit 1.1.2004 eine eigene rechtliche Struktur und sind nun unter der Dachgesellschaft der „Gemeinnützigen Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft mbH“ zusammengefasst. Alleiniger Gesellschafter ist das Land Salzburg.





