Auf einer Gesamtfläche von 800 m2 stehen dem Biomechaniklabor ein Seminarraum, zwei Workshopräume, 8 Büros und 7 Laborräume zur Verfügung.
Zur Ermittlung von Dauerfestigkeiten nutzen wir eine zweiachsige servohydraulische Prüfmaschine der Fa. Instron (8874, GB) die es ermöglicht vertikale Lasten bis zu 10 kN und Drehmomente bis 100 Nm bei einer maximal möglichen Frequenz von 100 Hz zu applizieren.
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Für statische Tests kann auf zwei elektromechanische Prüfmaschinen der Fa. Zwick (Z010, Einsingen, D), welche Lastapplikationen bis zu 10 kN zulassen, zurückgegriffen werden. Für beide Maschinen sind mehrere Kraftmessdosen und Dehnungsaufnehmer vorhanden. Zusätzlich zum Wegmesssystem der Prüfmaschinen besteht die Möglichkeit Verschiebungen und Winkel dreidimensional direkt am Prüfteil mit zu erfassen. Dafür greifen wir auf akustische (Zebris CMS20BI, Isny, D) und optische Bewegungsmesssysteme (Pontos, GOM, Braunschweig Deutschland) zurück.
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Eine hochauflösendes µCT – Gerät der Firma Scanco (µCT 80) kann Bilder aus dem Inneren des Knochens mit einer örtlichen Auflösung von 10 µm erzeugen.
Es stehen große Präparationstische zur Verfügung, um die Präparate für die jeweiligen Versuche zu konditionieren. In diesem Bereich können unter hygienischen Bedingungen Operationen an humanen und tierischen Präparaten durchgeführt werden. Hierfür kann auf eine Vielzahl von chirurgischen Instrumenten zurückgegriffen werden. Ausserdem sind dauerhaft komplette Operationssiebe gelagert, mit denen standardisiert externe, Marknagel- oder Plattenosteosynthesen durchgeführt werden können. Ausserdem stehen 2 Mikroskope zur Verfügung, mit denen Schnittpräparate in einer bis zu 1600-fachen Vergrößerung dargestellt und untersucht werden können.
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Um Knochenblöcke in definierter Form und Größe herstellen zu können, kann auf eine histologische Bandsäge der Firma Exact GmbH (Norderstedt, Deutschland) zurückgegriffen werden. Im Labor stehen mehrere Gefrierschränke zur Verfügung, um humane und tierische Präparate bei bis zu 80°C zu lagern.
Mit dem mobilen C-Bogen-System Exposcop 7000 der Firma Ziehm (Nürnberg, Deutschland) können intra- und postoperativ Knochen-Implantat-Verbunde hinsichtlich des Repositionsergebnisses und der Implantatlage untersucht werden. Die Dokumentation kann hierbei digital oder analog über Videoprints erfolgen.
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Zur Durchführung von numerischen Simulationen, hauptsächlich Berechnungen mit Hilfe der Finite-Elemente-Methode (FEM), steht eine HP xw9300 64-bit Workstation zur Verfügung. Diese ist mit zwei 3,0 GHz Opteron-Prozessoren und 8 GB Hauptspeicher aus-gestattet. Als FEM-Programm kommt ANSYS 10.0 zur Anwendung, mit welchem unterschiedlichste Problemstellungen gelöst werden können (Statik, Dynamik, Temperaturfelder, elektromagnetische Felder, Strömung, Akustik, gekoppelte Anwendungen).
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Ein Besprechungs- und Seminaurraum bieten die Möglichkeit Meetings und Besprechungen für ca. 40 Personen abzuhalten.
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Zwei Workshopräume können für die Facharztausbildung in der Unfallchirurgie und Orthopädie genutzt werden. Die Weiterbildungsveranstaltungen werden nicht nur hausintern durch-geführt sondern für externe Ärzte und auch OP-Personal angeboten.Ein Besprechungs- und ein Seminarraum bieten die Möglichkeit Meetings und Besprechungen für bis zu 40 Personen abzuhalten.















