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The Paracelsus Medical University in Salzburg was founded in 2002 with the support of its founders and benefactors, the pro-vincial, the municipal and regional administrations of Salzburg and private sponsors. The Paracelsus University is a young university with the highest professional standards. We consider our mission  in teaching and research in the field of human medicine and in related health sciences disciplines. Our stu-dents are trained as MDs and are able to attain a PhD in mole-cular medicine at our university institutes, at the Salzburg Uni-versity Hospital, and at selected teaching hospitals. In addition, we offer a variety of  postgraduate programs and degree courses. At the heart of all our endeavors lie the patients. The Paracelsus University ‘s hallmark is its international network in its teaching and research. Constructive and beneficial partner-ships in medical and scientific fields have been established with the Mayo Medical School (USA), Charles University in Prague, Capital Medical University Beijing (CMU), the universities of Yale, Milan, Cambridge, North Florida, Glasgow as well as the national universities.

Securing Salzburg in its development as a scientific center and economic hotspot  is one of the Paracelsus Medical University’s main objectives. In addition to funding its research institutes, the Paracelsus Private Medical University supports the implementation of scientific projects at the university clinics and institutes with research funds.


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Research

Verleihung der Sanofi-Preise an Forscherinnen und Forscher der Paracelsus Universität

18.10.2011

Die Sanofi-Stiftung vergab ihren Preis in diesem Jahr zum zweiten Mal an Forscher der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU). Heidemarie Dobias wurde für ihre Leistungen in der Allergieforschung geehrt. Josefina Larissa Pinon Hofbauer und Sebastian Hofbauer erhielten den Preis für ihre Arbeiten im Bereich der Leukämieforschung.

„Wir sind stolz auf unsere Preisträger, denn sie haben bereits eine große wissenschaftliche Substanz erarbeitet“, betonte Julian Frick, Ehrenrektor der Paracelsus Universität, in seiner Eröffnungsrede. Josefina Larissa Pinon Hofbauer und Sebastian Hofbauer seien auch deshalb besonders, weil
sie als Ehepaar unabhängig voneinander für ihre hochqualifizierten Publikationen ausgezeichnet wurden.

Gerfried Brandstetter von der Fachabteilung Hochschulen, Wissenschaft und Zu-kunftsfragen des Landes Salzburg unterstrich den Stellenwert des Sanofi-Preises für die medizinische Forschung der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität, da die Ergebnisse auf nationaler und internationaler Ebene besser sichtbar würden. Er plädierte für „Teamspirit, Leidenschaft gepaart mit Professionalität und  – wenn nötig – eine Portion Verrücktheit“ in der Forschung.

Sanofi-Geschäftsführer Roman Gamerith betonte, es sei ein Zeichen der Zeit, dass der Sanofi-Preis nicht nur an öffentlichen Medizinuniversitäten vergeben werde, sondern seit zwei Jahren auch an der Paracelsus Universität. Er zeigte sich beeindruckt von den Leistungen der PMU-Forscher: „Ihre Tätigkeit ist Basis für jeglichen medizinischen Fortschritt und ich bin gespannt, was von den Preisträgern in Zukunft noch kommt.“

Zwei der anwesenden Professoren der Paracelsus Universität wurden seinerzeit übrigens selbst mit dem Hoechst-Preis, Vorgänger des Sanofi-Preises, ausgezeichnet: Ehrenrektor Julian Frick im Jahr 1967,  Markus Paulmichl vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie, der die Feier moderierte, sogar viermal – 1983,1989,1992 und 1995.


Bild (v.l.n.r.): Sanofi-Geschäftsführer Dr. Roman Gamerith, die Preisträger Dr. Josefina Larissa Pinon Hofbauer, Dr. Heidemarie Dobias und Dr. Sebastian Hofbauer, PMU-Ehrenrektor Prof. Julian Frick 


Bild: Prof. Markus Paulmichl, Institutsleiter Pharmakologie und Toxikologie, moderierte die Preisverleihung.

Zu den Preisträgern 2011:

Heidemarie Dobias vom Forschungsinstitut Gastein – Institut für Physiologie und Pa-thophysiologie erhielt die Auszeichnung für ihre Arbeit „Entwicklung von Hypoallergenen für die Behandlung von Allergien mittels in silico Mutation und Screening“, erschienen in der Fachzeitschrift „Journal of Allergy and Clinical Immunology“.

Larissa Pinon Hofbauer arbeitet in der 3. Universitätsklinik für Innere Medizin der SALK – Labor für Immunologische und Molekulare Krebsforschung. Ihre preisgekrönte Arbeit trägt den Titel „Die Entwicklung einer CLL im TCL1 transgenen Mausmodell verläuft analog der humanen CLL und ist mit einer Veränderung in der Verteilung des T-Zell Kompartiments assoziiert“ und wurde in der Fachzeitschrift „Leukemia“ veröffentlicht. 

Sebastian Hofbauer kommt ebenfalls von der 3. Universitätsklinik für Innere Medizin der SALK – Labor für Immunologische und Molekulare Krebsforschung. Er erhielt den Sanofi-Preis für seine Arbeit „Modifying Akt Signaling in B-Cell Chronic Lymphocytic Leukemia Cells“, erschienen in der Fachzeitschrift „Cancer Research“.


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