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Für Studierende

Projekte von Studierenden für Studierende

AMSA (Austrian Medical Students' Association)

Die Austrian Medical Students’ Association (AMSA) wurde im Jahre 1951 gegründet und besteht in seiner heutigen Form seit 1997. Sie ist ein Verein von und für Medizinstudierende(n) in Österreich.  Die AMSA sieht sich als Plattform für (inter-)nationale studentische Projekte in den Bereichen Famulatur- und Forschungsaustausch, öffentliche Gesundheit, Menschenrechte, Sexualgesundheit und medizinische Weiterbildung. Europa- und weltweite internationale Beziehungen pflegt die AMSA dank ihrer Gründungsmitgliedschaft bei der European Medical Students’ Association (EMSA) und bei der International Federation of Medical Students’ Associations (IFMSA). Die AMSA Salzburg versucht ein vielseitiges Programm zu bieten: Wir ermöglichen unseren Studierenden, sich persönlich und medizinisch weiter zu entwickeln. Durch die Projekte „Internationaler Famulatur-Austausch“, „Teddybären-Krankenhaus“, „achtung°liebe“ und Diskussionsrunden schaffen wir ein Forum, in dem Studierende persönlich aktiv werden können. Veranstaltungen wie das „Facharzt-Duell“, „Gips- und Nähkurse“, „notfallmedizinische Übungen“ und andere schaffen Möglichkeiten der medizinischen Fortbildung.  

Premedics

„Premedics“ ist mit ca. 100 Mitgliedern das größte studentische Projekt am Standort Salzburg. Ziel des Projekts ist es, den Studierenden von Beginn des Studiums an die Möglichkeit zu bieten, den praktischen Umgang mit Patienten in Notfallsituationen zu erlernen, sich im Bereich der Notfallmedizin fortzubilden und sich freiwillig zu engagieren. Die „Premedics“ betreiben von Montag bis Samstag einen Rettungswagen, der vom Österreichischen Roten Kreuz gestellt und an der Universität stationiert ist. Sie versorgen damit als „First Responder“ ein großes Einsatzgebiet im Umkreis der PMU  und verfügen an der Universität über eine hervorragende Infrastruktur, wie z. B. einen eigenen Schlafraum für die Rettungssanitäter im Nachtdienst. An vielen Wochenenden besetzen sie mehrere Fahrzeuge der Dienstelle des Roten Kreuzes, um auch am normalen Dienstbetrieb teilzunehmen. Wie wird man Teil der „Premedics“? Jeder Student absolviert im Zuge der „Beginner's Week“ an der PMU das Fach Notfallmedizin und legt somit einen Grundstein für eine Karriere als Rettungssanitäter. Jedes Mitglied der „Premedics“ absolviert im ersten Studienjahr neben der Lehrveranstaltung Notfallmedizin 1 extracurricular eine Ausbildung zum Rettungssanitäter in Kooperation mit dem Österreichischen Roten Kreuz. Der Großteil der Ausbildung findet dabei direkt am Campus der PMU statt und ist ideal auf die Studierenden zugeschnitten. Nach Abschluss der Ausbildung und einer erfolgreich abgelegten Prüfung darf man die Bezeichnung „Rettungssanitäter“ führen und überall in Österreich im Notfalldienst mitarbeiten. Somit ist eine perfekte Ergänzung zum Uni-Alltag gegeben und eine hervorragende Gelegenheit, bereits früh im Studium Handlungskompetenz und Sicherheit im Umgang mit Notfallsituationen zu erwerben.  

Helping Hands

Dieses Projekt wurde Anfang 2015 in Salzburg zusammen mit dem Universitätsklinikum etabliert und ist seitdem auf großen Anklang gestoßen. Ziel des Projektes ist es, Medizinstudierende früh in den klinischen Alltag einzubinden. Ein Team von 33 Studierenden wird seit März 2015 am Universitätsklinikum geringfügig beschäftigt, besetzt unter der Woche Nachtdienste und an den Wochenenden und Feiertagen sowohl Tag- wie Nachtdienste. Die Hauptaufgabe der Studierenden liegt dabei in der OP-Assistenz bei den an der Chirurgie West durchgeführten Operationen sowie bei Kaiserschnitten. Darüber hinaus helfen die Studierenden in den Ambulanzen und können sich dort grundlegenden Fertigkeiten aneignen, wie z.B. die Aufnahme der Patientenanamnese, Abnehmen von Blutproben, die Dokumentation und die primäre Wundversorgung.

Akademisches Mentorenprogramm des Studiengangs Humanmedizin

Allgemeines

Mentoring ist eine Form der gezielten und befristeten partnerschaftlichen Weitergabe von Wissen im Rahmen einer persönlichen Beziehung zwischen Mentor/in und Mentee an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität. Wir verstehen Mentoring als Prozess, in dem eine erfahrene Person die berufliche und persönliche Entwicklung einer anderen, weniger erfahrenen und meist jüngeren, Person fördert.

Der/die Mentor/in hilft dem Mentee auf Basis seines Wissensvorsprungs mit der Weitergabe von Wissen und Erfahrungen – als Notwendigkeit und Bedürfnis gleichermaßen. Es schafft Freude, Menschen durch die Weitergabe von Wissen zu unterstützen und wenn dieses Wissen angenommen wird.

Die Paracelsus Medizinische Privatuniversität unterscheidet zwischen studentischem Mentorenprogramm ("Peer to Peer") und akademischem Mentorenprogramm, in welchem Mediziner/innen  und Naturwissenschafter/innen (Klinik, Vorklinik) der Paracelsus Universität oder aus deren Lehrkrankenhäusern die Förderung von Studierenden übernehmen.
   

Übergeordnete Ziele

  • Intensivierter Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden
  • Stärkere Anbindung der Studierenden an die Paracelsus Universität, die Salzburger Landeskliniken sowie die universitätseigenen Lehrkrankenhäuser und die PMU-Lehrpraxen für Allgemeinmedizin
  • Förderung der persönlichen und professionellen Entwicklung von Studierenden
  • Förderung von Karrieremöglichkeiten von Studierenden
  • Feedback-Möglichkeit für die Paracelsus Universität hinsichtlich der allgemeinen Lehr- und  Lernsituation


Individuelle Ziele

Ziele und Möglichkeiten für Studierende

Durch den persönlichen Kontakt mit erfahrenen Medizinern/innen und Wissenschaftern/innen erhalten Studierende die Möglichkeit, jene Themen zu besprechen, die sie bewegen, aber im Studienalltag zu kurz kommen. Sie können sich Karrieretipps holen, medizinische Tätigkeitsbereiche und Berufsbilder besser kennen lernen, Einblick in wissenschaftliches bzw. klinisches Arbeiten bekommen, eigene Stärken und Schwächen reflektieren und Netzwerke aufbauen.

Elemente des Mentorings umfassen:

  • Karriereförderung und Reflexion eigener Karrierepläne
  • Erkennen der eigenen Stärken und Schwächen
  • Einblick in wissenschaftliches und klinisches Arbeiten
  • Kennenlernen medizinischer Tätigkeitsbereiche und Berufsbilder
  • Aufbau und Nutzung beruflicher Netzwerke
  • Umgang mit zu erwartenden Barrieren und Hindernissen
  • Erwerb von berufs- und studienrelevanten Schlüsselqualifikationen, wie z.B. Wissens-, Zeit- und Konfliktmanagement, Vortragsgestaltung, Präsentationstechniken, etc.
  • Entwicklung individueller Studienstrategien (Wahlfach, Famulaturen, Auslandsaufenthalte, etc.)
  • Möglichkeit, Feedback zu erhalten und zu geben
  • Hilfestellung bei der Auswahl eines Diplomarbeitsthemas 


Ziele und Möglichkeiten für Mentoren/innen

Die Förderung von Studierenden ist ein persönliches Anliegen für Mentoren/innen, primäre Motivation ist das Vorankommen der Mentees. Zusätzlicher Antrieb für die Mentorenschaft ist:

  • Nachwuchsförderung für die eigene Abteilung oder das eigene Institut über die Zusammenarbeit mit jungen Kollegen/innen
  • Erweiterung von Netzwerken
  • Erweiterung eigener Beratungs- und Führungskompetenzen – Kennenlernen künftiger Diplomanden/innen
  • Die Überzeugung, dass eine "moderne" Universität einen engen Kontakt zwischen Studierenden und Lehrenden benötigt
  • Der Wille, Studierende zu begleiten, zu unterstützen und zu fördern
  • Die Absicht und die Fähigkeit, ärztliche Haltung zu vermitteln
  • Anrechenbarkeit der Funktion als Mentor/in im Ausmaß von 20 Stunden "Service to the University" pro Mentee (minimaler Mentoringzeitraum: zwei Jahre)


Allgemeine Informationen zum Mentorenprogramm finden Sie hier.


Sollten Sie das akademische Mentorenprogramm in Anspruch nehmen wollen, füllen Sie bitte das Formblatt aus und retournieren es per Mail an magdalena.loeker@pmu.ac.at

Paracelsus Relax Center

Durch eine großzügige Spende der "Stieglbrauerei zu Salzburg. Privatbrauerei" wurde das Paracelsus Relax Center im Haus B der Paracelsus Universität errichtet.

Der lichtdurchflutete Raum lädt mit verschiedenen Sitzmöglichkeiten, diversen Tageszeitungen, TV-Gerät, Computern und einem Tischfußballtisch zum Verweilen ein. Für den kleinen Hunger und/oder Durst stehen Kaffee-, Getränke- und Snackautomaten zur Verfügung.

Paracelsus Clubabend

Für einen regen Austausch zwischen Studierenden und Mitarbeitern der Paracelsus Universität findet ein monatlicher Clubabend mit Gastvortragenden statt.

Druck der Abschlussarbeit

Die Verfassung der Abschlussarbeit stellt einen wichtigen Meilenstein eines jeden Studiums dar.

Wir dürfen hier auf ein kostengünstiges Angebot zum Druck Ihrer Abschlussarbeit bei Firma Sallmann aufmerksam machen, welches mit einer einjährigen Gratis-Schnupper-Mitgliedschaft im Alumni Club der Universität verbunden ist. Hier geht es zum Webshop der Firma Sallmann.

Viel Erfolg beim Verfassen der Abschlussarbeit!

PMU-Studentenheim

Das PMU-Studentenheim wurde am 1. August 2011 eröffnet. Es befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) in der Gaswerkgasse und ist fußläufig nur 10 Minuten vom historischen Zentrum Salzburgs entfernt.

Im Studentenheim stehen 97 Einbettgarconnieren mit eigenem Bad und Küchenecke zur Verfügung. Das Bad ist mit Dusche, WC und Waschbecken, die Küche mit zwei Herdplatten, Kühlschrank und Abwasch ausgestattet.

Hier finden Sie Informationen zum PMU-Studentenheim.

Weitere Tipps zur Wohnungssuche

Folgende Adressen und Stellen können bei der Wohnungssuche bzw. -vermietung behilflich sein:

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