HEinnovate-Länderstudie: Internationales OECD-Team an der Paracelsus Universität

25.06.2018

Auf Einladung der Europäischen Kommission, der OECD (Organisation for Economic Cooperation and Development) und des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung nimmt die Paracelsus Medizinische Privatuniversität (PMU) an der österreichischen HEinnovate-Länderstudie (HEI = higher education institution) teil. Ein siebenköpfiges internationales Experten/innen-Team der OECD war vergangene Woche in Salzburg zu Besuch, um die Paracelsus Universität in diesem Bereich zu beraten.

Bild oben v.l.n.r.: Irene Reckendorfer (Organisatorin vonseiten der PMU), Andrea-Rosalinde Hofer, Maria Helena Nazaré, Hubert Kastner (Leiter des Instituts für Klinische Innovation), Stojan Sorcan, Raffaele Trapasso, Magnus Klofsten, Reem AbouElenain und Laura Wurm (Institut für Pflegewissenschaft und -praxis).

In der Studie geht es darum, gemeinsam mit den Hochschulen mittels Self-Assessment die objektive Bewertung ihrer Leistungen im Bereich "Unternehmertum" und "Innovation" zu reflektieren und diesbezügliche Potenziale zu erkennen. HEInnovate deckt dabei sieben Bereiche ab:

  • Leadership and Governance
  • Organisationsfähigkeit: Finanzierung, Personal and Anreize
  • Unternehmerisches Lehren und Lernen
  • Unternehmer vorbereiten und unterstützen
  • Wissenstransfer und Zusammenarbeit
  • Die internationalisierte Institution
  • Wirkungsmessung

Im rechten Bild v.l.n.r.: Prof. Ludwig Aigner (Vorstand des Instituts für Molekulare Regenerative Medizin) mit Magnus Klofsten, Reem AbouElenain, Stojan Sorcan und Raffaele Trapasso vom OECD-Review-Team.

Gesprächsthemen waren unter anderem Universitätsmanagement, Lehre und Forschung, klinische Angelegenheiten sowie Innovation und Wissenstransfer. Neben den Fachrunden mit Universitätsleitung, Dekanen, Institutsvorständen, Fachbereich- und Studiengangsleitungen sowie Alumni und Studierenden gab es auch Treffen mit der Geschäftsführung des Uniklinikums Salzburg sowie Vertretern/innen externer Partnern wie der Universität Salzburg, der ITG (Innovationsservice for Salzburg) und Salzburg Research. Auch eine Führung durch die Universität mit Besuch des Institute für Klinische Innovation, Molekulare Regenerative Medizin sowie Pflegewissenschaft und -praxis standen auf dem Programm.