Hochkarätiges WHO-Meeting am Institut für Pflegewissenschaft und -praxis der Paracelsus Universität

05.12.2017

Am Freitag, dem 1. Dezember 2017, fand an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) in Salzburg ein hochkarätiges Treffen statt. Die Direktoren der WHO-Collaborating Centres aus Europa und ein hochrangiger Vertreter der EU waren vor Ort, um die Tagesordnung der Treffen der EU-Gesundheitsminister und Chief Medical, Chief Nursing und Chief Dental Officers für den November 2018 in Wien vorzubereiten.

Eröffnet wurde das Meeting von PMU-Rektor Univ.-Prof. Dr. Herbert Resch und Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Christian Stöckl. Die Kommission zeigte sich ob der ausgezeichneten Vorbereitung und Durchführung des Meetings sowie der Präsentation der Forschungsprojekte des Instituts für Pflegewissenschaft und -praxis hoch beeindruckt.

Das Institut unterstützt die Weltgesundheitsorganisation seit Jänner 2016 als "Collaborating Centre for Nursing Research and Education". "Als Collaborating Centre übernehmen wir Aufgaben rund um Themen zur Versorgungsforschung, Primärversorgung und universitärer pflegebasierter Studiengänge. Im Rahmen der Versorgungsforschung helfen wir der WHO beispielsweise dabei, einen multidisziplinären und interprofessionellen Palliativpflege-Lehrplan für alle 53 Mitgliedsländer der europäischen WHO-Region zu erstellen, diesen zu testen und während der Implementierungsphase in diesen Ländern beratend zu unterstützen", erklärt Institutsvorstand Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Osterbrink.