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Arbeitskreis für Gleichbehandlung

Die Paracelsus Medizinische Privatuniversität bekennt sich zur Gleichbehandlung ohne Unterschied des Geschlechts, der ethnischen Zugehörigkeit, der Religion oder der Weltanschauung, des Alters oder der sexuellen Orientierung und zur Schaffung von positiven und karrierefördernden Bedingungen für Frauen. Sie erachtet diese Anliegen als gemeinsame Aufgabe aller Universitätsangehörigen. Dies bedeutet die konsequente Überprüfung, Bewertung und Entwicklung von Strukturen, Maßnahmen und Entscheidungen mit dem Ziel der Gleichbehandlung ohne Unterschied des Geschlechts, der ethnischen Zugehörigkeit, der Religion oder Weltanschauung, des Alters oder sexuellen Orientierung.

Hierfür wurde ein Arbeitskreis für Gleichbehandlung (AKG) eingerichtet. Seine Rechte und Aufgaben ergeben sich aus dem Bundesgesetz über die Gleichbehandlung (Gleichbehandlungsgesetz – GlBG) in der geltenden Fassung und der Richtlinie "Diversität, Gleichstellung von Frauen und Männern, Frauenförderung" der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität. Dem Arbeitskreis gehören insgesamt sieben Mitglieder aus allen Bereichen der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität an, deren Funktionsperiode drei Jahre beträgt.


Der Arbeitskreis für Gleichbehandlung an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg (v.l.n.r.): Doris Carstensen, Birgitta Beil-Hildebrand, Cvetka Lipuš, Martin Gaisberger, Maria Flamm, Susanna Holzer und Carola Walter.

Aufgaben

Der Arbeitskreis für Gleichbehandlung (AKG) hat folgende Aufgaben:

  • Diskriminierungen (§ 5 Abs. 1 GlBG) entgegenzuwirken
  • Universitätsorgane und Universitätsangehörige in Fragen der Gleichstellung von Frauen und Männern sowie der Frauenförderung zu beraten und zu unterstützen
  • Der AKG berät Maßnahmen zur Unterstützung von Universitätsmitgliedern und Studierenden mit Behinderung. Nach Stellungnahme des/der Behindertenbeauftragten entscheidet die Universitätsleitung über die Vorschläge.
  • Der AKG entsendet ein Mitglied in die Berufungskommission (gemäß Berufungsordnung der PMU)
  • Empfehlungen hinsichtlich der Umsetzung und kontinuierlichen Weiterentwicklung von Gleichbehandlung und Diversität für die Universitätsleitung auszuarbeiten
  • Ziele und Maßnahmen zur Umsetzung des Frauenförderplans, zur Gleichstellung von Frauen und Männern sowie zur Diversität auszuarbeiten und der Universitätsleitung zur Umsetzung vorzuschlagen
  • Ermittlung der Arbeitszeitmodelle, laufende Evaluierung des Angebots und ggf. Empfehlungen für eine Flexibilisierung der Arbeitszeitmodelle
  • Regelmäßiges Monitoring von Gleichbehandlung und Diversität
  • Erhebung von Beschwerden und Weiterleitung an die Universitätsleitung mit dem Recht auf Auskunft über allenfalls beschlossene oder durchgeführte Maßnahmen
  • Ausarbeitung eines jährlichen Tätigkeitsberichts für die Universitätsleitung

Mitglieder

Mag. Doris Carstensen, MBAHumanmedizindoris.carstensen@pmu.ac.at
(Vorsitzende)
Univ.-Prof. Dr. Maria Flamm, MPHHumanmedizinmaria.flamm@pmu.ac.at
Univ.-Prof. Dr. Margitta Beil-Hildebrand, PH.D.Pflegewissenschaftm.beil-hildebrand@pmu.ac.at
Carola Walter, Dipl. Pflegepäd. (FH)Pflegewissenschaftcarola.walter@pmu.ac.at
Susanna Holzer, MHPEPflegewissenschaftsusanna.holzer@pmu.ac.at
Mag. Dr. scient. med. Martin GaisbergerForschungmartin.gaisberger@pmu.ac.at
Mag. Cvetka Lipuš, MLISServicescvetka.lipus@pmu.ac.at