Auftaktveranstaltung zur "Beginners´Week" für die neuen Pharmaziestudierenden der PMU

02.09.2019

Der neue Jahrgang der Pharmaziestudierenden der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) – der nunmehr dritte seit Einführung des Pharmaziestudiums im Wintersemester 2017/18 – startete am 2. September 2019 in einen neuen, aufregenden Lebensabschnitt. Nach einem Motivationsvortrag von Mental-Coach Ulf Häfelinger, der auch die Fußball-Mannschaft Red Bull Salzburg begleitet, ging es für die 32 Erstsemester-Studierenden in die so genannte Beginners´ Week. Diese hilft ihnen, gut an die PMU "anzudocken" und neben den Räumlichkeiten und der Infrastruktur die verschiedenen Abteilungen wie EDV/IT, Bibliothek, Stipendienstelle, das Universitätsklinikum Salzburg und andere wichtige Bereiche kennen zu lernen. Auch Teambuilding steht in der ersten Woche auf dem Stundenplan. Hierzu geht es unter anderem in einen Kletterpark, in dem gemeinsam ein Parcours bewältigt wird. Dabei spielt insbesonders Kommunikation eine wichtige Rolle, denn auch im weiteren Studienverlauf wird großer Wert auf die Vermittlung von Social Skills gelegt.

Neben der naturwissenschaftlichen und pharmazeutischen Grundausrichtung werden im Pharmaziestudium an der Paracelsus Universität unter anderem auch Betriebswirtschaft, Regulatorik, Recht, Qualitäts- und Projektmanagement gelehrt. Das hochmoderne Forschungsumfeld, die enge Anbindung an das Uniklinikum Salzburg und die Interaktion mit den Studiengängen Humanmedizin und Pflegewissenschaft sollen die Studierenden möglichst praxisorientiert auf den Einstieg ins spätere Berufsleben – egal ob in die Pharmaindustrie, Apotheke, Forschung oder klinischen Pharmazie – vorbereiten.

Das 2019 eröffnete Forschungs- und Lehrgebäude"Haus D" bietet tolle Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Studieren innerhalb der Regelstudiendauer: ausreichend Laborplätze, neue Hörsäle, moderne Ausstattung und angenehme Arbeitsbedingungen. Das bereits vierte Gebäude der PMU kann nicht nur mit großzügigen 4.570 m2 Nutzfläche aufwarten, sondern auch mit Baudetails der Superlative: So besitzt es zum Beispiel eine 12.357 kg schwere Stahltreppe, rund 437.100 kg Bewehrungsstahl, Kabel mit einer Gesamtlänge von 235 km (das entspricht etwa der Luftlinie nach Grado), mehr als 193 m2 Photovoltaikfläche, 1.600 Steckdosen und 163 Türen. Neben den großzügigen und hellen Büros für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen dem Institut für Pharmazie Hightech-Labors und Forschungseinrichtungen der neuesten Generation zur Verfügung.