Elisabeth Seidl Preis für herausragende pflegewissenschaftliche Abschlussarbeit

10.07.2014

Als langjährige Pflege- und Schuldirektorin am Wiener Rudolfinerhaus leistete Univ.-Prof. Dr.in Elisabeth Seidl Pionierarbeit in der österreichischen Pflegewissenschaft. Zu Ehren dieses Lebenswerk hat der Billroth-Verein zur Förderung der Pflegeforschung am Rudolfinerhaus im Jahr 2010 den Elisabeth Seidl Preis ins Leben gerufen. Mit dem Förderpreis werden herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten der Pflege prämiert, die vor allem die Patientenperspektive berücksichtigen, und somit Nachwuchstalente gefördert.  

Am 26. Juni wurde der Preis zum vierten Mal im feierlichen Ambiente des traditionsreichen Wiener Privatspitals Rudolfinerhaus verliehen. In der Kategorie Bachelorarbeiten überzeugte Gertraud Escher, BScN mit ihrer Arbeit zu “Schulungsmaßnahmen für Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz im Setting Krankenhaus“ und erhielt ein Preisgeld von 500 Euro. Escher ist eine der ersten Absolventinnen des Online-Studiums Pflegewissenschaft an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität. Entsprechend stolz ist die Universität.  

Gratulation, liebe Frau Escher!

Vlnr: DGKS Ruth Deutsch-Hohberg, MAS (Geschäftsführerin und Pflegedirektorin am Rudolfinerhaus), Univ.-Prof. Dr.in Elisabeth Seidl (Vorstandsmitglied des Rudolfiner-Vereins und Namensgeberin des Förderpreises), Gertraud Escher, BScN und Mag. Elisabeth Sittner (Campusdirektorin)