Erster Erasmusday: Tür zu weltweiten Praktika geht noch weiter auf

14.10.2021

Reges Interesse beim ersten Erasmusday an der PMU mit Info-Session und Erfahrungsberichten: Studierende und auch Staff holten sich Tipps für internationale Aufenthalte, vorwiegend Praktika, Anträge und Förderungmöglichkeiten ab. Der Erasmusday konnte in Präsenz oder auch virtuell verfolgt werden.

"Internationalisierung ist kein Schlagwort", betonte Rektor Prof. Wolfgang Sperl, dass die Universität bereits von Beginn an mit weltweiten Partnern arbeitet. Vor allem mit der Mayo Medical School in den USA ist die PMU seit Gründung eng vernetzt.

Mit Unterzeichnung der Eurasmus-Charta gehen jetzt weitere Türen auf. "Wollen Sie einer der Erasmus-Pioniere an der PMU werden?", motivierte Kanzerlin Lydia Gruber zu einer Teilnahme und betonte, dass internationale Aufenthalte die eigene Persönlichkeit prägen.

Die Erasmusbewegung startete 1987 mit 3000 Studierenden, mittlerweile waren bereits 300.000 Personen mit den verschiedenen Programmen auf Austausch.

 

Interessante Fördermöglichkeiten gibt es für Studierende, aber auch Lehrende und allgemeinen Staff.

Aus der Humanmedizin gab es schon zahlreiche Anfragen an Rosalyn Eder vom neuen International Office und ihr Team: Ihm Rahmen des Forschungstrimisters bzw. des Klinisch-Praktischen-Jahr bieten sich im Curriculum schon verschiedene Möglichkeiten an. Plätze für Praktika können Studierende selbst auswählen und einreichen. Aber auch eine Liste an Partnerinstitutionen von Finnland bis Uruquay wird laufend länger.

Wer spontan auf seine Glückssträhne vertraute, drehte am Glücksrad. Es warteten verschiedene Preise. Und spannende Gespräche: Wie beispielsweise mit Arthur aus Frankreich, der über Erasmus ans Institut für Pharmazie nach Salzburg kam. Oder mit Lucy Halwa und Piret Paal, zwei weitere internationale Gesichter an der PMU.