Feier zum 10-jährigen Bestehen der Institute für Anatomie sowie Physiologie und Pathophysiologie

05.06.2014


Die Vorstände Felix Eckstein (rechts oben) und Markus Ritter (links unten) luden zum großen Fest anlässlich des 10-jährigens Bestehens ihrer Institute.



Ausgelassene Stimmung und ein buntes Programm kennzeichneten die Feierlichkeit anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Institute für Anatomie sowie Physiologie und Pathophysiologie der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität am 23. Mai 2014. Die beiden Vorstände, Univ.-Prof. Dr. Felix Eckstein und Univ.-Prof. Dr. Markus Ritter, hatten eingeladen – und zahlreiche Freunde, Mitarbeiter und Partner aus dem In- und Ausland waren in das Forschungs- und Lehrgebäude Haus C gekommen. Ihre Assistentinnen Isabella Schimmel (Anatomie) und Mag. Leman Emin (Physiologie und Pathophysiologie) hatten weder Zeit noch Aufwand gescheut, um ein dichtes und gleichermaßen unterhaltsames wie informatives Programm zu organisieren. Moderiert wurde die Veranstaltung von Ilse Spadlinek.

In ihren Begrüßungsworten würdigten Rektor Univ.-Prof. Dr. Herbert Resch und Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Christian Stöckl die Arbeit und Bedeutung der beiden Kerninstitute der Paracelsus Universität. Später konnten sich die Gäste – nach einem Rückblick der beiden Jubilare Felix Eckstein und Markus Ritter über 10 Jahre Arbeit ihrer Institute – unter anderem über Chor- und Gesangseinlagen einer Solistin und der Mitarbeiter/innen erfreuen sowie einen Rundgang durch die Jubiläumsinstitute und ein Buffet genießen. Die musikalische Untermalung kam vom Salzburger Saxophonisten Willi Streb.


Markus Ritter, Herbert Resch und Felix Eckstein freuten sich auf das Anschneiden der Jubiläumstorte.



Das Institut für Anatomie und das Institut für Physiologie und Pathophysiologie wurden im Jahr 2004 als erste Kerninstitute der jungen Paracelsus Medizinischen Privatuniversität etabliert und waren am Aufbau der Universität maßgeblich beteiligt. Intensiv in der Lehre des Humanmedizinstudiums tätig, nehmen sie einen wichtigen Teil der Ausbildung angehender Ärztinnen und Ärzte wahr. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Forschungsarbeit: Beide Kerninstitute haben sich in verschiedenen Forschungsfeldern und mit besonderen Forschungsschwerpunkten einen Namen in der Scientific Community gemacht. Durch Forschungskooperationen, Drittmittelprojekte, Kursangebote und Kongresse sind sie auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und tragen maßgeblich zur Wertschöpfung und Umwegrentabilität in Stadt und Land Salzburg bei.


Die beiden Jubilare und ihre Mitarbeiter/innen freuten sich über den Besuch vieler Freunde, Kollegen und einiger Prominenz aus dem In- und Ausland.