Forschungsinstitut Gastein feierte fünfjährige Zugehörigkeit zur PMU

27.02.2013

Mit einer festlichen Informationsveranstaltung im Gemeindesaal Bad Gastein präsentierte sich das Forschungsinstitut Gastein der Öffentlichkeit.


Das Forschungsinstitut Gastein hatte zur festlichen Infoveranstaltung anlässlich fünf Jahren PMU-Zugehörigkeit geladen.



Das Team des Forschungsinstituts Gastein (v.l.n.r.): Martin Gaisberger, wissenschaflicher Leiter, Angelika Moder, Heidemarie Dobias sowie Markus Ritter, Vorstand des Forschungsinstituts Gastein und des Instituts für Physiologie und Pathophysiologie der Paracelsus Universität.



Das traditionsreiche, 1936 gegründete Forschungsinstitut Gastein (FOI) wurde vor fünf Jahren der Paracelsus Universität – genauer dem Institut für Physiologie und Pathophysiologie – angegliedert. Aus diesem Anlass luden Univ.-Prof. Dr. Markus Ritter, Vorstand beider Institute, und Dr. Martin Gaisberger, der wissenschaftlich-operative Leiter, zur festlichen Informationsveranstaltung in den Gemeindesaal Bad Gastein.

Gaisberger hieß die Gäste im Gemeindesaal Bad Gastein willkommen: allen voran die Bürgermeister der Gemeinden Bad Gastein, Bad Hofgastein und Dorfgastein – Gerhard Steinbauer, Friedrich Zettinig und Rudolf Trauner – weiters den Leiter für Regionalentwicklung und EU-Regionalpolitik des Landes Salzburg, Dr. Christian Salletmaier, und viele mehr. PMU-Rektor Univ.-Prof. Dr. Herbert Resch betonte in seiner Begrüßung vor allem die Bedeutung des direkten Kontakts der Universität mit den Gesundheitsbetrieben sowie den Ärztinnen und Ärzten im Gasteiner Tal. Bürgermeister Steinbauer wies darauf hin, wie notwendig es gewesen war, dem traditionsreichen Forschungsinstitut "neue Energie und frischen wissenschaftlichen Wind" zu verleihen, was auch bestens gelungen sei. Schließlich beleuchtete Markus Ritter in seinem Vortrag  die Tätigkeit des FOI und aktuelle Studienergebnisse.

Durch die Angliederung des Forschungsinstituts Gastein an das Institut für Physiologie und Pathophysiologie der Paracelsus Universität hat es vollen Zugang zu modernster wissenschaftlicher Infrastruktur.  Nähere Informationen zum Forschungsinstitut Gastein finden Sie hier.