Forum Medizin 21 mit Bundesminister Stöger. Über 260 Interessierte kamen zum Kongress der Paracelsus Universität

26.02.2010

Das Interesse am diesjährigen Thema „EbM – ein Gewinn für die Arzt-Patient-Beziehung?“ von Forum Medizin 21 war groß. Über 260 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Österreich, Deutschland, Schweiz und Italien verfolgten die Vorträge, Workshops und Diskussionen rund um den Einfluss von Evidenzbasierter Medizin auf die Arzt-Patient-Beziehung.

Das Thema knüpfte dabei an zentrale Kongress-Themen des Vorjahres, in dem der Umgang mit der medizinischen Informationsflut, der ökonomische Druck in Gesundheitssystemen und die Auswirkungen von beidem auf die Arzt-Patient-Beziehung im Mittelpunkt standen.

Bild: Eröffnungsworte von Bundesminister Alois Stöger

Für den Kongress 2010 gelang es, zwei höchst interessante und kompetente Kooperationspartner zu gewinnen: zum einen die Salzburger Gesellschaft für Allgemeinmedizin (SAGAM), die das Thema EbM und Arzt-Patient-Beziehung als logische Fortsetzung ihres vorjährigen Kongresses „Medizin ohne Ende?“ sieht. Zum anderen das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (DNEbM), welches im Rahmen des Forum Medizin 21 seine 11. Jahrestagung veranstaltete.

Bild v.li.n.re.: Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Rektor Prof. Dr. Herbert Resch, Bundesminister Alois Stöger, Prof. Dr. David Klemperer

Bei den hochkarätigen Vorträgen, praxisnahen Workshops und spannenden Symposien ging es beim Kongress um folgende Schwerpunktthemen: "EbM - ein Gewinn für die Arzt-Patient-Beziehung?", "EbM und das Problem der Komplexität" sowie "EbM und Interessenkonflikte".

Bild v. li. n. re.: BM Stöger, LH Mag. Gabi Burgstaller, Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, LR Erika Scharrer, Rektor Prof. Dr. Herbert Resch