Großgruppenkonferenz von SALK und PMU zur „Universitätsmedizin Salzburg 2016“

23.06.2012


Perfekt organisierter Großevent: Rund 450 Mitarbeiter/innen aus SALK und Paracelsus Universität trafen sich bei der Konferenz zur „Universitätsmedizin Salzburg 2016“.



Diskussionen zu den einzelnen Projekten und Themenbereichen waren erwünscht, Anregungen und Kritik willkommen.


Rund 450 Mitarbeiter/innen der Salzburger Landeskliniken (SALK) und der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) versammelten sich am Samstag, dem 23. Juni 2012, zu einer Großgruppenkonferenz. Im Fokus des Treffens, das in einem Festzelt am Gelände der Christian-Doppler-Klinik stattfand, stand der aktuelle Umsetzungsstand des gemeinsamen Strategieprojekts „Universitätsmedizin Salzburg 2016“. Die Stabstelle Strategie und Unternehmensentwicklung der SALK unter Leiterin Alexandra Graf, MBA hatte den Großevent perfekt geplant und organisiert.

Die Teilnehmenden wurden darüber informiert, was seit der letzten Großgruppenkonferenz 2010 – damals waren die neue Strategie vorgestellt sowie Maßnahmen und Projekte erarbeitet worden – bereits umgesetzt wurde, was im Laufen oder in Planung ist. Die einzelnen Themenbereiche und Projekte waren auf Postern dargestellt und mit Raum für Feedback und Anregungen versehen. Die Rückmeldungen, Vorschläge und Kritikpunkte – zu Bereichen wie personellen Anreiz- und Karrieremodellen, betrieblicher Gesundheitsvorsorge, organisatorischen und strukturellen Neugliederungen oder Schnittstellenbereichen zwischen Universitätsklinikum und Paracelsus Universität – sollen in die Projektumsetzung und -planung integriert werden.


Gruppenarbeit zum Thema „Führung und Kommunikation“: Was sind die Anforderungen an gute Führungskräfte? Und: Was kann jeder Mitarbeiter selbst zum reibungsfreien Betriebsklima beitragen?

Nach einem Workshop zum Bereich „Führung und Kommunikation“ wurden Verständigung und Kooperation der SALK- und PMU-Belegschaft spielerisch erprobt und intensiviert: Unter dem Titel „Im Rhythmus von SALK/PMU“ kamen die verschiedensten Percussion-Instrumente, von Trommelarten über Schellen bis zu Rasseln, zum Einsatz – im Wechsel von freier Improvisation und gezielten, Struktur gebenden Interventionen. Musik-, Rhythmus- und Bewegungspädagogin Mag. Karin Mitterbauer vermittelte mit dem Drumcircle jene Phasen, die auch Veränderungsprozesse in Organisationen und Teams charakterisieren. Dementsprechend harmonisch und „taktvoll“ verlief auch das anschließende Sommerfest für die Konferenzteilnehmer und ihre Familien.


„Trommeln im Rhythmus von SALK und PMU“: Rund 450 Percussion-Instrumente, von Trommeln über Schellen bis Rasseln, kamen zum Einsatz.



Musik-, Rhythmus- und Bewegungspädagogin Karin Mitterbauer lenkte das Großorchester.