Internationaler Preis für Wissenschaft und Forschung an Barbara Kofler

23.11.2011

Die Paracelsus Universität gratuliert Univ.-Prof. Mag. Dr. Barbara Kofler sehr herzlich zu einer besonderen Auszeichnung: Die Chemikerin erhielt am 22. November 2011 den Internationalen Preis für Wissenschaft und Forschung des Kulturfonds der Stadt Salzburg verliehen. Die Stadt würdigt damit Koflers langjährige, überaus erfolgreiche wissenschaftliche Tätigkeit auf dem Gebiet des Tumorstoffwechsels und auf ihrem persönlichen Spezialgebiet, der Neuropeptidforschung. Sie ist die Entdeckerin des Neuropeptids Alarin, eines Eiweißhormons.

Die gebürtige Innsbruckerin leitet seit 1995 das Labor an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde, wo 2009 über ein Exzellenzförderprogramm der FFG ein Laura Bassi Centre of Expertise für Neuropeptidforschung etabliert wurde. Seit 2009 ist Barbara Kofler Forschungsprofessorin für Rezeptorbiochemie und Tumorstoffwechsel der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität und fungiert als akademische Koordinatorin für den PhD Molekulare Medizin.


Heinz Schaden, Bürgermeister der Stadt Salzburg, überreichte Univ.-Prof. Mag. Dr. Barbara Kofler den Internationalen Preis für Wissenschaft und Forschung des Kulturfonds der Stadt Salzburg.


Die Preisträgerin und ihre Gratulanten (v.l.n.r.): Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Sperl, Vorstand der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Univ.-Prof. Dr. Johann Bauer, Leiter des Forschungsprogramms für Molekulare Therapie bei Genodermatosen und Lebenspartner der Preisträgerin, Univ.-Prof. Mag. Dr. Barbara Kofler,  Mag. Silke Weineck, Leiterin des Forschungsbüros der Paracelsus Universität, und Kanzler Dr. Michael Nake.