Kick-Off-Veranstaltung für die neuen Studierenden des 2in1-Modells Pflege

08.10.2012


Kick-Off-Veranstaltung des 2in1-Modells Pflege: Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Osterbrink (3.v.r. in der letzten Reihe) inmitten der 107 Studienanfänger.


Das Institut für Pflegewissenschaft und -praxis begrüßte am 8. und 9. Oktober 2012 die 107 neuen Studierenden des 2in1-Modells Pflege. Der Jahrgang 2012 wurde von Institutsvorstand Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Osterbrink, Stellvertreter Ass.-Prof. Dr. Andre Ewers, Studiengangsleiterin Dipl. Pflegepäd. Sabine Balzer und den Institutsmitarbeitern herzlich in Empfang genommen. Neben umfangreichen Informationen zu Studiengang, universitärem Umfeld und Pflegewissenschaft standen ein Rundgang durch Universität und Universitätskliniken sowie ein Workshop auf dem Programm. Nach dem Erhalt der ID-Karten und der EDV-Berechtigungen konnten sich die künftigen Pflegewissenschafter bereits als Teil des Lehrbetriebs fühlen.

Das 2in1-Modell Pflege wird in Kooperation mit ausgewählten Schulen der Gesundheits- und Krankenpflege durchgeführt. In sieben Semestern erhalten die Studierenden sowohl eine intensive pflegepraktische Ausbildung als auch die wissenschaftliche Expertise und Forschungskompetenz. Der Abschluss als Bachelor in Science of Nursing (BScN) und das Diplom in der allgemeinen oder der psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege eröffnen den Absolventen ein breites Berufsfeld  mit vielfältigen Karrieremöglichkeiten.



Besuch von der Universität Stirling in Großbritannien: Prof. Sandra Menzies (re.) mit Mag. Anne Strobl und Ass.-Prof. Dr. Andre Ewers vom Institut für Pflegewissenschaft und -praxis.


Wenige Tage vor dem Kick-Off-Event konnte das Institut Besuch von der Universität Stirling/Großbritannien begrüßen: Prof. Sandra Menzies ist Programmdirektorin für die dortigen pflegewissenschaftlichen Masterstudiengänge und absolvierte während ihres zweitägigen Aufenthaltes ein volles Programm. Studierende und Lehrende profitierten durch eine rege Diskussion über Internationalität und die Gegebenheiten im angloamerikanischen Raum. Neben einer Führung durch die Universitätskliniken fand auch ein Treffen mit Vertretern/innen der kooperierenden Schulen der Gesundheits- und Krankenpflege statt.