Neue Rektorin der Mayo Medical School zu Gast an der Paracelsus Universität

14.08.2014


Sherine Gabriel, Rektorin der Mayo Medical School und Neurologin an der Mayo Clinic in Rochester/Minnesota (USA), stattete dem Kooperationspartner Paracelsus Universität und Rektor Herbert Resch einen mehrtägigen Besuch ab.



Auf Einladung von Rektor Univ.-Prof. Dr. Herbert Resch verbrachte die neue Rektorin der Mayo Medical School in Rochester/Minnesota (USA), Prof. Dr. Sherine Gabriel, einige Tage an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität. Auf dem Programm standen unter anderem Gespräche mit der Universitätsleitung und den Studiengangsleitungen Humanmedizin und Pflegewissenschaft, der Besuch einiger universitätseigener Forschungsinstitute und ein Treffen mit Medizinstudierenden, die ihr Forschungstrimester an der weltberühmten Mayo Clinic verbracht haben. Darüber hinaus nutzten Prof. Gabriel und ihr Gatte, Prof. Dr. Franklin Cockerill, den Aufenthalt in Salzburg für Sightseeing und einen Festspielbesuch.

Die Mayo Medical School ist eine der renommiertesten medizinischen Universitäten in den USA und Teil der größten privaten gemeinnützigen Klinik in den USA, der weltbekannten Mayo Clinic. Prof. Gabriel ist als Neurologin an der Mayo Clinic in Forschung und Patientenbetreuung tätig und als Rektorin der Mayo Medical School für die Lehre und medizinische Ausbildung des Medizinernachwuchses verantwortlich.

Die Paracelsus Universität kooperiert seit ihrer Gründung 2002 mit der Mayo Medical School. Deren besonderes Ausbildungskonzept und Auswahlverfahren beim Studium der Humanmedizin dienten als Vorbild für das Salzburger Curriculum. Die Medizinstudenten/innen der Paracelsus Universität haben seither Gelegenheit, ihr viermonatiges Forschungstrimester an der Mayo Clinic zu absolvieren. Bis dato haben mehr als 80 Studierende aus Salzburg diese einmalige Chance genutzt, Forschung auf höchstem Niveau zu erleben, daran ein Stück weit mitzuarbeiten und Erfahrungen für die spätere berufliche Karriere zu sammeln.

Im Rahmen dieses Besuches wurden auch die Weiterentwicklung der universitären Lehre diskutiert und die Möglichkeit von weiteren Bereichen der wissenschaftlichen Zusammenarbeit erörtert.