Präsidium des des FWF – Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung – zu Gast an der PMU

30.01.2014

Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung an der PMU
Besuch im neuen Forschungshaus der Paracelsus Universität: Ludwig Aigner, Vorstand des Forschungsinstituts für Molekulare Regenerative Medizin, FWF-Präsidentin Pascale Ehrenfreund, FWF-Vizepräsidentin Christine Mannhalter, Silke Weineck, Leiterin des PMU-Forschungsbüros, und PMU-Forschungsdekan Gerd Rasp (v.l.n.r.).



Am 29. Jänner 2014 stattete das vierköpfige Präsidium des FWF – Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung – den Salzburger Universitäten einen Besuch ab. Der FWF ist Österreichs größte öffentliche Forschungsförderungseinrichtung für Grundlagenforschung und klinische Forschung. Seit September 2013 ist die Präsidentschaft mit Univ.-Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund neu besetzt. Anlässlich einer gemeinsamen Informationsveranstaltung der Paracelsus Universität mit der Paris Lodron Universität in der Edmundsburg wurden die Förderprogramme des FWF, die bisherigen Bewilligungsstatistiken der Salzburger Universitäten sowie aktuelle Neuerungen einem breiten Publikum an Forschenden nähergebracht.

Im Anschluss besuchten FWF-Präsidentin Ehrenfreund sowie Univ.-Prof. Dr. Christine Mannhalter, FWF-Vizepräsidentin für Biologie und Medizin, das neue Forschungshaus der PMU zu einem Expertengespräch mit dem Forschungsdekanat. Die Gäste zeigten sich sehr beeindruckt von der wissenschaftlichen Leistung der Paracelsus Universität und der ausgezeichneten Infrastruktur in den neuen Laboren. Neben dem gegenseitigen Austausch wurden mögliche künftige Anknüpfungspunkte der PMU an das Förder- und Serviceangebot des FWF diskutiert. So soll etwa deren Wunsch nach einer regelmäßigen Infoveranstaltung zum klinischen Förderprogramm (KLIF) des FWF vor Ort beginnend mit Herbst 2014 umgesetzt werden.

Neben den öffentlichen Universitäten steht die Paracelsus Universität übrigens als einzige österreichische Privatuniversität auf dem aktuellen Besuchsprogramm der neuen FWF-Präsidentschaft. "Darauf sind wir sehr stolz, zeigt dies doch die Sichtbarkeit der PMU in der bundesweiten Forschungslandschaft", meint dazu Univ.-Prof. Dr. Gerd Rasp, Dekan für Forschungsangelegenheiten der Paracelsus Universität.