Teddybär-Krankenhaus. Kinder lernen das Ärzte- und Krankenhausumfeld auf spielerische Weise kennen

15.06.2010

Um neun Uhr war es soweit, die erste Gruppe des Kindergarten Josefiau kam in die Teddyklinik um ihre kleinen Patienten anzumelden. Sie alle waren mit ihren kranken und verletzten Kuscheltieren an die Paracelsus Universität gekommen, um diese von den Teddy-Docs betreuen und behandeln zu lassen. Das Gedränge an der Anmeldung war auch in diesem Jahr wieder groß.

Die Kuscheltiere wurden gewogen und abgemessen, in manchen Fällen geröntgt. War die Verletzung besonders schlimm musste sogar operiert werden.

Das Ziel des Teddybär-Krankenhauses ist es, den Kindern auf spielerische Weise die Angst vor Krankenhäusern und Ärzten zu nehmen. Im Rahmen ihres Besuches können sie ihre Stofftiere von Medizinstudentinnen und -studenten der Paracelsus Universität versorgen lassen und so die Krankenhaussituation erleben, ohne selbst betroffen zu sein. Diese positiven Erfahrungen sollen ihnen helfen, zukünftigen Arzt- oder Krankenhausbesuchen mit einem guten Gefühl entgegenzutreten.

Das Teddybärenkrankenhaus wurde bereits zum vierten Mal von der AMSA (Austrian Medical Students’ Association) an der Paracelsus Universität veranstaltet. Die Universität dankt ganz herzlich dem Organisationsteam!