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Das Team (v.l.n.r.): Hans-Christian Bauer, Nadja Kunkel, Andreas Traweger, Renate Gehwolf, Andrea Wagner, Doris Traweger, Herbert Tempfer, Christine Lehner, Stefanie Korntner.
Institutsleiter Priv.-Doz. Dr. Andreas Traweger mit Wissenschafterin Dr. Nadja Kunkel, die 2015 mit dem Posterpreis der Österr. Gesellschaft für Molekulare Biowissenschaften und Biotechnologie ausgezeichnet wurde.
Institutsvorstand Priv.-Doz. Dr. Andreas Traweger und Wissenschafter Dr. Herbert Tempfer mit Schülern aus dem Projekt "Sparkling Science".
Der damalige Institutsvorstand Prof. Dr. Hans-Christian Bauer (li.) 2011 mit Rektor Univ.-Prof. Dr. Herbert Resch bei der Pressekonferenz anlässlich der Institutsgründung.
Wissenschafterin Dr. Andrea Wagner bei der Laborarbeit
Die "Lange Nacht der Forschung" 2016 unter Beteiligung des Instituts.

Institut für Sehnen- und Knochenregeneration

Leiter: Priv.-Doz. Mag. Dr. Andreas Traweger


Entstehung

Das Institut für Sehnen- und Knochenregeneration ging aus einer Forschungsinitiative für Zellbiologie hervor und wurde Ende 2011 von Univ.-Prof. Dr. Herbert Resch, Rektor der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität und Primar der Universitätsklinik für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie, gegründet. Möglich wurde dies durch eine Dotation von drei Förderern – Red Bull GmbH, Firma Rauch GmbH und Rexam PLC –, die das Institut für zunächst fünf Jahre finanzieren werden.  Univ.-Doz. Dr. Hans-Christian Bauer wurde als Forschungsprofessor für die Dauer von drei Jahren mit der Leitung dieses Instituts betraut. Die Arbeitsgruppe um Bauer wurde in das Institut übernommen und somit konnte die langjährige Zusammenarbeit zwischen dem Institutsleiter, seinen Mitarbeitern und dem Rektor gefestigt und ausgeweitet werden.


Zielsetzung

Der Name des neuen Instituts verrät die Zielsetzung: neue Behandlungsstrategien für defekte/geschädigte Sehnen und Knochen zu entwickeln, um deren Funktionalität so weit wie möglich wieder herzustellen. Diese Strategien beziehen sehr oft das Potenzial von plastischen Vorläuferzellen mit ein, die während des Regenerationsvorganges in Zellen mit ganz bestimmten Funktionen ausdifferenzieren. Dadurch  kann man die körpereigenen gesunden Zellen anlocken und stimulieren. Alternativ kann man  geschädigte Zellen und Gewebe durch Transplantation ersetzen. Wir verfolgen generell die "From Bench to Bedside"-Philosophie und konzentrieren uns daher primär auf die Erforschung der grundlegenden Mechanismen  der Sehnen- und  Knochendegeneration und deren Reparatur. Dies geschieht sowohl in vitro als auch  in vivo, um  in der Folge therapeutische Strategien zur Geweberegeneration entwickeln zu könne

Forschungsprojekte und -methoden

Projekte

Es gibt bereits mehrere in der Klinik verwendete Strategien, um die Regeneration von Knochen zu beschleunigen, aber nach wie vor wären neue Wege wünschenswert. Bestimmte pathologische Zustände in Knochen sind noch immer nicht erklärbar und verlangen nach einer wissenschaftlichen Erforschung. Die Regeneration von Sehnen ist andererseits noch sehr wenig verstanden und wurde in den letzten Jahrzehnten eher stiefmütterlich behandelt. Deshalb liegt die Notwendigkeit, die Regenerationsfähigkeit von Sehnen zu  erforschen, auf der Hand – und erfährt durch die zunehmende Alterung der Gesellschaft eine zusätzliche Dringlichkeit. In beiden Geweben ist eine der möglichen Strategien der Einsatz von Vorläuferzellen. Unsere Projekte sollen also Antworten auf die Fragen nach der Natur und Wirksamkeit dieser Zellen geben und welche markante  Rolle sie in der Regeneration spielen könnten. Im Sehnenbereich ist außerdem eine gründliche Erforschung  der Sehnenzellen per se wichtig und in wieweit deren Vorläuferzellen in der gesunden und verletzten Sehne eine Rolle spielen.

unsere Methoden im Einzelnen

Derzeit laufende Projekte:

  • Die Eigenschaften von perivaskulären Sehnenzellen in vitro und in vivo
  • Der Einfluss von Alter und Geschlecht auf die Sehnen-Stabilität und die Struktur von Sehnen- und Knochenzellstrukturen, speziell von Osteozyten
  • Der Vergleich von mesenchymalen Stammzellen mit Sehnenvorläuferzellen (TDSCs)
  • Die Etablierung von geeigneten Tiermodellen, um die Regenerationsmodelle analysieren zu können

Sparkling Science

Projekt: Spannende Regenerationsforschung – Entwicklung eines    neuartigen Bioreaktors für die Kultivierung von Sehnen

Verletzungen und chronische Erkrankungen von Sehnen und Bändern stellen eine große Herausforderung für die Chirurgie dar, und es besteht ein dringender Bedarf an effektiven und rasch wirksamen Therapien zur funktionellen Sehnenregeneration. Sehnen sind kollagenreiche Bindegewebsstränge, die großen mechanischen Kräften ausgesetzt sind, relativ wenige Zellen enthalten und daher nur sehr langsam und unvollständig heilen. Im Vergleich zu Geweben mit einem hohen regenerativen Potenzial (z.B. Haut oder Knochen) entsteht nach einer Verletzung kein funktionelles Gewebe, sondern es kommt zu einer Narbenbildung. Die daraus resultierenden Veränderungen vermindern die mechanischen Eigenschaften der Sehnen, es kommt somit häufig zu Folgeverletzungen.

Um neue effektivere Therapieansätze entwickeln zu können, müssen zunächst die biomechanischen und biologischen Prozesse verstanden werden, die der geringen Regenerationsfähigkeit von Sehnen zugrunde liegen. Ziel des Projektes ist es, gemeinsam mit der Höheren Technischen Bundeslehr- und Versuchsanstalt (HTBLuVA Salzburg; Ausbildungsschwerpunkt: Biomedizin- und Gesundheitstechnik) einen Bioreaktor für die organotypische Sehnenkultur zu entwickeln, der eine kontinuierliche Messung der biomechanischen Eigenschaften von Rattensehnen in vitro erlaubt. In Zusammenarbeit mit den Schülern/innen der HTBLuVA Salzburg wird ein Bioreaktor realisiert werden, der es ermöglicht, Sehnengewebe unter zyklischem oder konstantem Zug in vitro zu kultivieren und dabei dessen mechanische Veränderungen zu messen. Die Planung und technische Umsetzung des Bioreaktors erfolgt durch die Schüler/innen im Rahmen ihrer Diplomarbeiten. Dabei gilt es verschiedene "Experimentiermodule" zu realisieren, wie z.B. ein mechanisches Belastungs- und Prüfmodul, ein Modul für die kalibrierte Zugprüfung sowie die dazu benötigte Sensorik und Messdatenerfassung. In der zweiten Phase des Projektes werden die Schüler/innen Gelegenheit haben, den Bioreaktor an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg in Betrieb zu nehmen und unterschiedliche wissenschaftliche Fragestellungen zu bearbeiten. Sie haben somit die Möglichkeit, reales wissenschaftliches Arbeiten in medizinischer Grundlagenforschung kennenzulernen und bekommen dadurch einen vertiefenden Einblick in die Anwendung des von ihnen konstruierten Bioreaktors.

Die in vitro-Kultur von Sehnen in diesem Bioreaktor macht eine Untersuchung der zellulären, biomechanischen und molekularbiologischen Veränderungen unter unterschiedlichen, kontrollierten Bedingungen möglich. Ein Versuchsansatz soll die Auswirkung von Thrombozytenlysat (PRP) auf die Sehnenqualität untersuchen, da unterschiedliche Sehnenerkrankungen häufig mit PRP behandelt werden. Etwaige Vorteile dieser Behandlung werden jedoch noch kontrovers diskutiert. Die organotypische Kultur bietet die Möglichkeit, die Sehnen unter beinahe physiologischen Bedingungen zu untersuchen, da nur unter diesen Bedingungen die in der Kollagenmatrix eingebetteten Sehnenzellen aufgrund einer zellulären Barriere von Serumbestandteilen abgeschirmt werden, ähnlich wie dies in vivo ebenfalls der Fall ist.     

Projekt: Wonach sich Sehnen sehnen: Der Einfluss von Ernährung auf den Bewegungsapparat

Sehnen sind wichtige Bestandteile des Bewegungsapparates und dienen der Verbindung und der Kraftübertragung zwischen Muskeln und Knochen. Sie sind sehr elastisch und besitzen gleichzeitig eine hohe Zugfestigkeit. Histologisch wird Sehnengewebe als straffes, parallelfaseriges Bindegewebe betrachtet, das sich durch seinen hohen Kollagengehalt und eine geringe Zelldichte auszeichnet. Außerdem besitzen Sehnen ein sehr geringes Regenerations-/Heilungspotenzial.

Oft sind Sportunfälle, aber auch häusliche Unfälle oder Arbeitsunfälle, die Ursache für Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates. Häufig treten dabei Verletzungen von Sehnen und Bändern auf, wie z.B. Achillessehnenrisse bei Fußballern, Kreuzbandrisse bei Schifahrern oder Verletzungen der Rotatorenmanschette der Schulter nach physischer Überbelastung oder Stürzen.

Für gewöhnlich tritt auch mit zunehmendem Alter eine Verschlechterung der Sehnenqualität ein. Daneben spielen intrinsische Faktoren (z.B. Geschlecht, Gewicht, chronische Erkrankungen und deren medikamentöse Behandlung) und auch extrinsische Faktoren (z.B. Be- und Überlastung durch physische Tätigkeiten und Lebensweise) bei der Degeneration von Sehnen eine Rolle. Aktuelle Arbeiten liefern Hinweise darauf, daß auch der Blutzuckerspiegel einen Einfluss auf die Sehneneigenschaften hat. Unsere Arbeitsgruppe an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität konnte zeigen, dass Sehnenzellen Insulin produzieren und auf Erhöhung des Glukosespiegels in der Umgebung mit dessen Ausschüttung reagieren.

In diesem Projekt soll untersucht werden, wie sich die Ernährung – im Speziellen eine glukosereiche Ernährung – sowohl auf die Beschaffenheit der extrazellulären Matrix, als auch auf die Mikrostruktur und die Funktion von Sehnen auswirkt. Dabei kommen molekularbiologische, histologische und biomechanische Analysemethoden zum Einsatz. Zahlreiche dieser Analysen sollen gemeinsam mit den Schülern/innen des Europa-und Bundesgymnasiums Salzburg-Nonntal (Karlheinz-Böhm-Gymnasium) und des Bundesgymnasiums & Bundesrealgymnasiums Hallein durchgeführt werden. Im Rahmen des Wahlpflichtfachs Biologie bekommen die Schüler/innen einen Einblick in den Bau und die Funktionsweise des Bewegungsapparates, der über das ansonsten im Regelunterricht übliche Ausmaß hinausreicht. Zusätzlich gewinnen sie einen Eindruck vom Arbeiten in einem molekularbiologischen, zellbiologischen und histologischen Labor, bekommen also Zugang zu einem wissenschaftlichen Arbeitsplatz außerhalb der Schule. Sie werden Experimente zum Teil selbstständig planen sowie unter wissenschaftlicher Aufsicht selbst durchführen und auswerten.

Ziel des Projekts ist es, die Auswirkung ernährungsbedingter Zuckeraufnahme auf die molekularen und zellulären Eigenschaften von Sehnenzellen und Sehnengewebe zu untersuchen und möglicherweise die wissenschaftliche Basis für eine konservative Therapieform (wie z.B. eine spezielle Diät) zu schaffen, welche die funktionelle Regeneration von Sehnen nach einer Verletzung günstig beeinflussen kann.

Publikationen

2013

Traweger, A, Toepfer S, Wagner RN, Zweimueller-Mayer J, Gehwolf R, Lehner L, Tempfer H, Krizbai I, Wilhelm I, Bauer HC, Bauer H. Beyond cell-cell adhesion – emerging roles of the tight junction scaffold ZO-2; Tissue Barriers; accepted

O’Rourke M*, Traweger A*, Lusa L, Stupica D, Maraspin V, Barrett PN, Strle F, Livey I (2013). Quantitative detection of Borrelia burgdorferi sensu lato in erythema migrans skin lesions using an internally controlled duplex real time PCR. PLOS One; accepted (*equal contribution)

Lehner C, Gehwolf R, Hirzinger C, Stephan D, Augat P, Tauber M, Resch H, Bauer HC Bauer H, Tempfer H (2013) Bupivacaine induces short term alterations and impairment in rat tendons. Am J Sports Med.; Jun;41(6):1411-8

Lange S, Trost A, Tempfer H, Bauer HC, Bauer H, Rohde E, Reitsamer HA, Franklin RJ, Aigner L, Rivera FJ. (2013) Brain pericyte plasticity as a potential drug target in CNS repair. Drug Discov Today. May;18(9-10):456-63

2012

Lehner C, Gehwolf R, Wagner A, Resch H, Hirzinger C, Augat P, Stephan D, Aigner L, Rivera FJ, Bauer HC, Tempfer H. (2012) Tendons from Non-diabetic Humans and Rats Harbor a Population of Insulin-producing, Pancreatic Beta Cell-like Cells. Horm Metab Res, 44(7):506-10

 Liddelow S., Temple S., Møllgård K., Gehwolf R., Wagner A., Bauer H., Bauer H.C., Phoenix T., Dziegielewska K., Saunders N. (2012). Molecular characterisation of transport mechanisms at the developing mouse blood-CSF interface: a transcriptome approach. PlosOne, 7(3): e33554

Eberhard N, Mayer C, Santic R, Navio RP, Wagner A, Bauer HC, Sperk G, Boehm U, Kofler B. (2012). Distribution of alarin immunoreactivity in the mouse brain. J Mol Neurosci. Jan;46(1):18-32

Krizbai I, Wilhelm I, Bauer H.C. and Bauer H .(2012). The Role of Glia in the Formation and Function of the Blood-Brain Barrier. Neuroglia, 3rd Edition, Edited by Helmut Kettenmann and Bruce R. Ransom, Oxford University Press. Pp 343-352.

Eberl M, Klingler S, Mangelberger D, Loipetzberger A, Damhofer H, Zoidl K, Schnidar H, Hache H, Bauer HC, Solca F, Hauser-Kronberger C, Ermilov AN, Verhaegen ME, Bichakjian CK, Dlugosz AA, Nietfeld W, Sibilia M, Lehrach H, Wierling C, Aberger F. (2012). Hedgehog-EGFR cooperation response genes determine the oncogenic phenotype of basal cell carcinoma and tumour-initiating pancreatic cancer cells.EMBO Mol Med. Mar;4(3):218-33

Fritz R, Orlinger KK, Hofmeister Y, Janecki K, TRAWEGER A, Perez-Burgos L, Barrett PN, Kreil TR (2012). Quantitative comparison of the cross-protection induced by tick-borne encephalitis virus vaccines based on European and Far Eastern virus subtypes. Vaccine; 30 (6):1165-9

2011

Huber C, Marschallinger J, Tempfer H, Furtner T, Couillard-Despres S, Bauer HC, Rivera FJ, Aigner L. Inhibition of leukotriene receptors boosts neural progenitor proliferation. Cell Physiol Biochem, 2011;28(5):793-804

Lehner C, Gehwolf R, Tempfer H, Krizbai I, Hennig B, Bauer HC, Bauer H (2011) Oxidative stress and blood-brain barrier dysfunction under particular consideration of matrix metalloproteinases. Antioxid Redox Signal. 1;15(5):1305-23

Bauer HC, Traweger A, Zweimueller-Mayer J, Lehner C, Tempfer H, Krizbai I, Wilhelm I, Bauer H. (2011) New aspects of the molecular constituents of tissue barriers. J Neural Transm, 118(1):7-21

Lehner B, Sandner B, Marschallinger J, Lehner C, Furtner T, Couillard-Despres S, Rivera FJ, Brockhoff G, Bauer HC, Weidner N, Aigner L. (2011) The dark side of BrdU in neural stem cell biology: detrimental effects on cell cycle, differentiation and survival. Cell Tissue Res, 345(3):313-28.

Eberhard N, Mayer C, Santic R, Navio RP, Wagner A, Bauer HC, Sperk G, Boehm U, Kofler B. (2011). Distribution of Alarin Immunoreactivity in the Mouse Brain. J Mol Neurosci. Jun 7.

Livey I, O'Rourke M, Traweger A, Savidis-Dacho H, Crowe BA, Barrett PN, YangX, Dunn JJ, Luft BJ (2011). A new approach to a lyme disease vaccine. Clin Infect Dis.; 52 Suppl 3:s266-70.

2010

Tempfer H, Hofmann W, Schober A, Lettner H, Dinu AL (2010) Deposition of radon progeny on skin surfaces and resulting radiation doses in radon therapy. Radiat Environ Biophys, 49(2):249-59.

Bauer H, Zweimueller-Mayer J, Steinbacher P, Lametschwandtner A, Bauer HC. (2010). The dual role of zonula occludens (ZO) protein. J. Biomed Biotechnol. 402593

Bueter W, Saunders NR, Mallard C, Bauer HC, Stolp HB, Kavelaars A, Dammann O; NEUROBID consortium. (2010).Int J Dev Neurosci. Aug;28(5):411-2.

2009

Tempfer H*, Gehwolf R*, Lehner C, Wagner A, Mtsariashvili M, Bauer HC, Resch H, Tauber M, (2009), Effects of crystalline glucocorticoid triamcinolone acetonide on cultured human supraspinatus tendon cells. Acta Orthop, 80(3):357-62. (*equal contribution)

Lehner C, Kerschbaum HH, Lütz-Meindl U (2009). Nitric oxide suppresses growth and development in the unicellular green alga Micrasterias denticulata. , 2009 Jan 30;166(2):117-27

Tempfer H*, Wagner A*, Gehwolf R, Lehner C, Tauber M, Resch H, Bauer HC. (2009) Perivascular cells of the supraspinatus tendon express both tendon- and stem cell related markers. Histochem Cell Biol, 131(6):733-41 (*equal contribution)

2008

Traweger A., Lehner C. Bauer HC, Tempfer H., Guenter B., Krizbai I., Farkas A. Bauer H. (2008) Nuclear ZO-2 alters gene expression and junctional stability in epithelial and endothelial cells. Differentiation, 76(1):99-106

Sommer A, Geist B, Da Ines O, Gehwolf R, Schäffner AR, Obermeyer G (2008). Ectopic expression of Arabidopsis thaliana plasma membrane intrinsic protein 2 aquaporins in lily pollen increases the plasma membrane water permeability of grain but not of tube protoplasts. New Phytol, 180(4): 787-97

Traweger A, Wiggin G, Taylor L, Tate SA, Metalnikov P, Pawson T (2008). Protein phosphatase 1 regulates the phosphorylation state of the polarity scaffold Par-3. PNAS, 105(30):10402-7

Wilhelm I, Nagyoszi P, Farkas AE, Couraud PO, Romero IA, Weksler B, Fazakas C, Dung NT, Bottka S, Bauer H, Bauer HC, Krizbai IA. (2008). Hyperosmotic stress induces Axl activation and cleavage in cerebral endothelial cells. J Neurochem. Oct;107(1):116-26

2007

Gehwolf R*, Weiss R*, Gabler M, Hurst AC, Bertl A, Thalhamer J, Obermeyer G (2007). From sequence to antibody: genetic immunisation is suitable to generate antibodies against a rare plant membrane protein, the KAT1 channel. FEBS Letters, 581(3): 448-52 (*equal contribution)

Steinbacher P, Haslett JR, Obermayer A, Marschallinger J, Bauer HC, Sänger AM, Stoiber W. (2007). MyoD and Myogenin expression during myogenic phases in brown trout: a precocious onset of mosaic hyperplasia is a prerequisite for fast somatic growth. Dev Dyn. Apr;236(4):1106-14

2006

Bresgen N, Jaksch H, Bauer HC, Eckl P, Krizbai I, Tempfer H (2006). Astrocytes are more resistant than endothelial cells towards geno- and cytotoxicity mediated by short term oxidative stress. J Neurosc Res, 84(8):1821-8

Bauer HC, Tempfer H, Bernroider G, Bauer H. (2006) Neuronal stem cells in adults. Exp Gerontol, 41(2):111-6.

Wells CD *, Fawcett JP *, Traweger A, Yamanaka Y, Goudreault M, Elder K, Kulkarni S, Gish G, Virag C, Lim C, Colwill K, Starostine A, Metalnikov P, Pawson T (2006). A Rich1/Amot complex regulates the Cdc42 GTPase and apical-polarity proteins in epithelial cells. Cell, 125(3):535-48. (*equal contribution)

Rinninger, A., Richet, C., Pons, A., Kohla, G., Schauer, R., Bauer, H.C., Zanetta, J.P. and Vlasak R. (2006). Localisation and distribution of O-acetylated N-acetylneuraminic acids, the endogenous substrates of the hemagglutinin-esterases of murine coronaviruses, in mouse tissue. Glycoconjugate Journal, 23, 1-2, 73-84.

2005

Pertl H, Gehwolf, R, Obermeyer G (2005). The distribution of membrane-bound 14-3-3 proteins in organelle-enriched fractions of germinating lily pollen tubes. Plant Biol, 7: 140-47

Farkas A, Szatmari E, Orbok A, Wilhelm I, Wejksza K, Nagyoszi P, Hutamekalin P, Bauer H, Bauer HC, Traweger A, Krizbai IA (2005). Hyperosmotic mannitol induces Src kinase-dependent phosphorylation of beta-catenin in cerebral endothelial cells. J Neurosci Res., 80(6):855-61

Krizbai IA, Bauer H, Bresgen N, Eckl PM, Farkas A, Szatmari E, Traweger A, Wejksza K, Bauer HC (2005). Effect of oxidative stress on the junctional proteins of cultured cerebral endothelial cells. Cell Mol Neurobiol., 25(1):129-39

Haseloff, RE, Blasig, IE, Bauer, HC, Bauer H. (2005). In search of the astrocytic factor(s) modulating blood-brain barrier functions in brain capillary endothelial cells in vitro. Cell. Mol. Neurobiol., Vol. 25, Nr. 1 25-40

Krizbai, IA, Lenzser, G, Szantmari, E, Farkas, Al, Wilhelm, I, Fekete, Z, Erdos, B, Bauer, H, Bauer, HC, Sandor, P, Komjati, K (2005). Blood-brain barrier changes during compensated and decompensated haemorrhagic shock. Shock 24 (5) 428-433

Bauer, H, Bauer HC, Haseloff, RF, Blasig I (2005). The role of glia in the formation of the blood-brain-barrier (BBB). In “Glia” . Edt.H.O. Kettenmann and B.R. Ransom, Oxford Univ. Press, pp 325-333.

2004

Obermeyer G, Gehwolf R, Sebesta, W, Hamilton N, Gadermaier G, Ferreira F, Commandeur U, Fischer R, Bentrup F-W (2004). Overexpression and production of plant allergens by molecular farming strategies. Methods, 32(3): 235-40

Bauer HC, Traweger A, Bauer H (2004). Proteins of the tight junction in the blood-brain barrier. In: Blood-spinal cord and brain barriers in health and disease. Eds. Sharma H.S. and Westman J., Elsevier/Academic Press, Boston, pp: 1-10

Tontsch, S, Lepperdinger, G,Artner, I, Bauer HC (2004) Whole mount in situ hybridization: Manual and automated Procedures.. In:“Molecular Morphology in Human Tissues: Techniques and Applications“ Edt. G. Hacker, Taylor & Francis Books, Inc. pp 157-167

2003

Gadermaier G*, Gehwolf R*, Sebesta W, Pertl H, Hamilton N, Hoidn C, Ferreira F, Obermeyer G (2003). In-planta production of pollen allergens: expression of Art v 1 in virus- and Agrobacterium-transformed tobacco plants. Allergy Clin Immunol Int, Suppl 2: 1-4 (*equal contribution)

Puchert, E, Andruchov, O, Wagner, A, Grassberger, H, Lahnsteiner, F, Sobieszek, A, Galler, S (2003) Slowing effects of Mg²+ on contractile kinetics of skinned preparations of rat hearts depending on myosin heavy chain isoform content. Pflugers Arch – Eur J Physiol 447: 135-141

Traweger A, Fuchs R, Krizbai IA, Weiger TM, Bauer HC, Bauer, H (2003). The tight junction protein ZO-2 localizes to the nucleus and interacts with the heterogeneous nuclear ribonucleoprotein Scaffold Attachment Factor-B. J. Biol. Chem., 278: 2692-700

Toborek., M., Lee, Y.W., Pu, H., Malecki, A., Flora, G., Garrido, R. Hennig, B., Bauer, H.C. and Nath, A. (2003). HIV-TAT protein induces oxidative and inflammatory pathways in brain endothelium. J.Neurochem. 84 (1) 169-179

Bresgen, N., Karlhuber, G., Krizbai, I.A., Bauer, H., Bauer, H.C. and Eckl, P. (2003). Oxidative stress in cultured cerebral endothelial cells induces chromosomal aberrations, micronuclei and apoptosis.J. Neurosci. Res. 72 (3) 327-333.

2002

Kerschbaum HH, Grissmer S, Engel E, Richter K, Lehner C, Jäger H (2002). A Shaker homologue encodes an A-type current in Xenopus laevis, 8;927(1):55-68

Gehwolf R, Griessner M, Pertl H, Obermeyer G (2002). First patch, then catch: measuring the activity and the mRNA transcripts of a proton pump in individual Lilium pollen protoplasts. FEBS Letters, 512: 152-56

Traweger A, Fang D, Liu YC, Stelzhammer W, Krizbai IA, Fresser F, Bauer HC, Bauer H (2002): The tight junction-specific protein occludin is a functional target of the E3 ubiquitin-protein ligase Itch. J. Biol. Chem., 277:10201-10208

2001

Pertl H, Himly M, Gehwolf R, Kriechbaumer R, Strasser D, Michlake W, Richter K, Ferreira F, Obermeyer G (2001). Molecular and physiological characterization of a 14-3-3 protein from lily pollen grains regulating the activity of the plasma membrane H+ ATPase during pollen grain germination and tube growth. Planta, 213: 132-41

Morcos, Y., Hosie, M.J., Bauer H.C. and Taloi Chan-Ling (2001). Immunolocalisation of occludin and claudin-1 to tight junctions in intact CNS vessers. J. Neurocytol. 30., 105-121

Tontsch, S., Zach, O., and Bauer, H. C. (2001). Identification and localization of 1A13, a mouse homologue of the human transcriptional corepressor CoREST, in the developing mouse CNS. Mech. Dev. 108/1-2, 165-169

2000

Bauer, HC and Bauer H (2000). Neural induction of the blood-brain barrier: Still an enigma. (Review) Cell.Molec.Neurobiol. 20,1, 13-28

Meerarani, P, Ramadass, P, Toborek, M, Bauer, HC, Bauer, H, Hennig, B (2000). Zinc protects against apoptosis of endothelial cells induced by linoleic acid and tumor necrosis fachtor. Am. J. Clin. Nutr. 71,81-87

Webersinke, G, Bauer, HC, Danninger, C, Krizbai, I, Schittny, J, Thalhamer, J, Bauer H (2000). Genetically modified glial cells overexpressing laminin a1-chain peptides in neurite outgrowth studies. Cell. Molec.Neurobiol.20,6, 605-621

Krizbai, IA, Bauer, H, Amberger, A, Hennig, B, Szabo, H, Fuchs, R, Bauer HC (2000). Growth factor-induced morphological, physiological and molecular characteristics in cerebral endothelial cells. Europ. J. Cell Biol. 79, 594-600

Drittmittel:

2000: HC Bauer, ÖNB (6475) „ Der Einfluß bestimmter Laminin-alpha 1 Fragmente auf die Neuronaldifferenzierung und –regeneration in vitro“ (€ 18,222.-)

1999-2001: HC Bauer. FWF (13836) „Identification and Localization of 1A13, a novel gene expressed in the developing mouse“ (€ 73,825.-)

1999-2002: HC Bauer. BMfWVV (GZ70.036/2) “Oxygen free radical – induced dysfunctions of the blood-brain barrier: Relationship between oxidative stress and junctional integrity” (€ 107,999.-)

2001-2005 H. Bauer, H.C. Bauer. ÖNB (9039) “Expression of hypoxia-inducible proteins in cerebral endothelial cells in vitro: correlation of oxidative stress with blood-brain barrier impairment” (€ 58,266.6.-)

2004-2006 A Traweger; FWF – Schrödinger Stipendium “Identifikation neuer Regulatoren epithelialer Zellpolarität.“

2005-2010 HC Bauer, H Tempfer. FFG “Herstellung und Verwendung differenzierter Sehnenzellen für die Therapie von Sehnenverletzungen ” (€ 450,220.-)

2007-2008 H Resch, HC Bauer. Fonds der Boehler-Gesellschaft. „Kultivierung, Charakterisierung und Aktivierung von Sehnenzellen zur späteren Anwendung bei Sehnenverletzungen“ (€ 26,000.-)

2008-2009 H Resch, HC Bauer. Fonds der Boehler-Gesellschaft. “Histologische und molekulare Charakterisierung der alternden Supraspinatussehne” (€ 22,000.-)

2008-2010 H Tempfer, A Moder. Forschungsinstitut Gastein. „Die Rolle von CD44 und Hyaluronsäure in der Radontherapie - eine preliminäre Mausstudie (€ 36,000.-)

2009 - 2010 HC Bauer, R Gehwolf , A Wagner. PMU-FFF „ Molecular and cellular architecture of tendon and ligament: How diverse are anterior cruciate ligament and semitendinosus tendon?” (€ 39,398.-)

2009-2010 C. Hirzinger und H. Tempfer. PMU-FFF, RISE “Biomechanische Testung der Achillessehne im Rattenmodell: Funktionstest für neue Anwendungen von Sehnenvorläuferzellen” (€ 12.080.-)

2009-2010 H Resch, HC Bauer, H Tempfer. Fonds der Boehler-Gesellschaft. „Die potentielle Rolle von Tenozyten-Vorläuferzellen in der Sehnenheilung: Neue Aspekte bei der Regeneration“ (€ 24,000.-)

2010- 2011 A Harrer, R Gehwolf. PMU, RISE “Development of a bridging assay for quantifying therapeutic antibodies bound to target surface antigens - an advanced application of the new proximity ligation technology” (€ 11,480.-)

2010-2013 EU FP7. „ NEUROBID“ (€ 190,000.-)

2011-2012 HC Bauer. Straniak-Stiftung. “Beschleunigte Sehnenheilung“ (€ 15,000.-)

2011-2012 C. Lehner, HC Bauer. PMU, RISE “The neuronal repressor CoREST, a putative key to the understanding of the high regenerative potential of the olfactory epithelium” (€ 12,500.-)

2012-2013 HC Bauer. Straniak Stiftung. “Der gestörte Proteinhaushalt am choroid plexus des Großhirns – Auslöser der Alzheimer´schen Krankheit“ (€ 32,500.-)

2012-2013 R Gehwolf. PMU, RISE. “Single cell analyses to study transport processes at the choroid plexus (in situ Proximity Ligation Assay, Laser microdissection and single cell qRTPCR” (€ 12.468.-)

Kooperationen

Wissenschaftliche Kooperationen

  • ForschungsCluster für Geweberegeneration, Wien
  • Querschnitts- und Geweberegenerationszentrum Salzburg, PMU, Salzburg 
  • Universitätsklinik für Unfallchirurgie und Sportmedizin, SALK, Salzburg (Univ.-Prof. Dr. Herbert Resch)
  • Institut für Biomechanik, Unfallklinik Murnau, Deutschland (Univ.-Prof. Dr. Peter Augat)
  • Institut für Molekulare Regenerative Medizin, PMU, Salzburg (Univ.-Prof. Dr. Ludwig Aigner)
  • Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Laura-Bassi-Center of Expertise – THERAPREP, Forschungsprogramm für Rezeptorbiochemie und Tumorstoffwechsel, PMU, Salzburg (Univ.-Prof. Dr. Barbara Kofler)
  • Institut für Physiologie und Pathophysiologie, PMU, Salzburg (Univ.-Prof. Dr. Markus Ritter)
  • Abteilung für Organismische Biologie, Paris-Lodron-Universität Salzburg (Univ.-Doz. Dr. Hannelore Bauer)
  • Institut für Pharmakologie, Universität Melbourne, Melbourne, Victoria, Australien (Dr. Norman Saunders und Dr. Kate Dziegielewska)
  • Institut für Biophysik, Biology Research Center, Szeged, Ungarn (Dr. Istvan Krizbai)
  • Molecular and Cell Nutrition Laboratory, Universität Lexington, USA (Dr. Bernhard Hennig)
  • Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie, Berlin-Buch, Deutschland (Dr. Ingolf Blasig)
  • Universitätsklinik für Geriatrie, CDK,  Salzburg (Univ.-Prof. Dr. Bernhard Iglseder)
  • Spinal Cord Injury Center, Universitätsklinikum Heidelberg, Deutschland (Prof. Dr. Norbert Weidner, Prof. Dr. Armin Blesch)
  • Straniak-Stiftung, Schweiz

Industriepartner

  • Arthrex Inc., Naples, USA (Dr. Marion Schrader)
  • Angewandte Biotechnologie, Salzburg (Univ.-Doz. Dr. Hannelore Bauer)

Team und Kontakt

Priv.-Doz. Dr. Andreas Traweger
Spinal Cord Injury and Tissue Regeneration Center Salzburg (SCI-TReCS)
Institut für Sehnen- und Knochenregeneration

Leitung

Tel.: +43 662 2420-80860
E-Mail: andreas.traweger@pmu.ac.at
Publikationen
MMag. Dr. Doris Traweger
Spinal Cord Injury and Tissue Regeneration Center Salzburg (SCI-TReCS)
Institut für Sehnen- und Knochenregeneration

Assistentin der Leitung

Tel.: +43 662 2420-80861
E-Mail: doris.traweger@pmu.ac.at
Publikationen
Mag. Dr. rer.nat. Renate Gehwolf
Spinal Cord Injury and Tissue Regeneration Center Salzburg (SCI-TReCS)
Institut für Sehnen- und Knochenregeneration

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

E-Mail: renate.gehwolf@pmu.ac.at
Publikationen
Moritz Grütz, MSc
Spinal Cord Injury and Tissue Regeneration Center Salzburg (SCI-TReCS)
Institut für Sehnen- und Knochenregeneration

Ph.D. Student

Tel.: +43 662 2420-80861
E-Mail: moritz.gruetz@pmu.ac.at
Stefanie Korntner, MSc
Spinal Cord Injury and Tissue Regeneration Center Salzburg (SCI-TReCS)
Institut für Sehnen- und Knochenregeneration

Ph.D. Studentin

Tel.: +43 662 2420-80868
E-Mail: stefanie.korntner@pmu.ac.at
Publikationen
Dr. med. vet. Nadja Kunkel, Dipl. Tierärztin
Spinal Cord Injury and Tissue Regeneration Center Salzburg (SCI-TReCS)
Institut für Sehnen- und Knochenregeneration

Veterinärmedizinerin

E-Mail: nadja.kunkel@pmu.ac.at
Publikationen
Mag. Dr. Christine Lehner
Spinal Cord Injury and Tissue Regeneration Center Salzburg (SCI-TReCS)
Institut für Sehnen- und Knochenregeneration

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Tel.: +43 662 2420-80867
E-Mail: christine.lehner@pmu.ac.at
Publikationen
Mag. Dr. Herbert Tempfer
Spinal Cord Injury and Tissue Regeneration Center Salzburg (SCI-TReCS)
Institut für Sehnen- und Knochenregeneration

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Tel.: +43 662 2420-80864
E-Mail: herbert.tempfer@pmu.ac.at
Publikationen
Dr. Andrea Wagner
Spinal Cord Injury and Tissue Regeneration Center Salzburg (SCI-TReCS)
Institut für Sehnen- und Knochenregeneration

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Tel.: +43 662 2420-80867
E-Mail: andrea.wagner@pmu.ac.at
Publikationen
Prof. Dr. Hans-Christian Bauer
Spinal Cord Injury and Tissue Regeneration Center Salzburg (SCI-TReCS)
Institut für Sehnen- und Knochenregeneration

Emeritierter Gruppenleiter
Forschungsprofessor für Muskoloskelettale Regeneration


Tel.: +43 662 2420-80860
E-Mail: hans.bauer@pmu.ac.at
Publikationen