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Studium der Humanmedizin

Ziel des Diplomstudiums der Humanmedizin an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) ist es, handlungskompetente und wissenschaftlich denkende Ärztinnen und Ärzte auszubilden. Unsere Absolventinnen und Absolventen sollen den Anforderungen der modernen Medizin gewachsen sein und eine patientenorientierte Medizin praktizieren.

Pro Jahr werden 75 Studierende am Standort Salzburg und 50 Studierende am Standort Nürnberg aufgenommen. Diese werden in einem aufwändigen, dreistufigen Aufnahmeverfahren ausgewählt. Wir wenden uns hierbei an sozial engagierte und hoch motivierte Bewerberinnen und Bewerber, die ein ausgeprägtes Interesse für den Menschen als biologisches und soziales Wesen sowie für die naturwissenschaftlichen und psychosozialen Aspekte von Erkrankungen mitbringen.

Das Curriculum der Humanmedizin der Paracelsus Universität wurde 2002 akkreditiert und seitdem in regelmäßigen Abständen reakkreditiert. Inhaltlich orientiert sich der Aufbau des Studiums an dem moderner amerikanischer Medical Schools. Die erfolgreiche Absolvierung des ersten Teils der amerikanischen Zulassungsprüfung für Ärzte (USMLE – United States Medical Licensing Examination, Step 1) ist an der Paracelsus Universität verpflichtend und Voraussetzung für den Studienabschluss. Das Studium schließt mit dem Titel "Dr. med. univ." ab und ist international anerkannt.

Informationsveranstaltungen

Gerne informieren wir Sie im Rahmen unserer Informationsveranstaltungen über alle Details zu Bewerbung, Aufnahme, Stipendien, Studienaufbau, -ablauf und -besonderheiten des Humanmedizinstudiums und zeigen Ihnen die Räumlichkeiten unserer Universität am jeweiligen Studienstandort.

Hier finden Sie die nächsten Informationsveranstaltungen in Salzburg.

Hier finden Sie die nächsten Informationsveranstaltungen in Nürnberg.

Bewerbung

Wir freuen uns über Ihr Interesse am Diplomstudium der Humanmedizin an den Studienorten Salzburg und Nürnberg.

Die Paracelsus Universität wählt ihre Studierenden nach objektiven Kriterien aus und vergibt jährlich 75 Plätze am Standort Salzburg (ab Wintersemester 2018/19) und 50 Plätze am Standort Nürnberg an die besten Bewerber und Bewerberinnen. Der begrenzten Anzahl an Studienplätzen steht eine Vielzahl von Interessenten gegenüber.

Wir bitten Sie, die Informationen zur Bewerbung und zum Auswahlverfahren aufmerksam zu lesen.

Gerne informieren wir Sie im Rahmen unserer Informationsveranstaltung über alle Details zu Bewerbung, Aufnahme, Studienaufbau, -ablauf und Besonderheiten des Studiums.

Die Zulassungsvoraussetzungen für die Bewerbung, das BewerberInnenprofil und die Details zur Bewerbung um einen Studienplatz finden Sie im Downloadbereich.


Anmeldezeitraum

Eine Bewerbung ist nur innerhalb des Anmeldezeitraumes zwischen 01.01.2020 - 05.04.2020 möglich.

Das Online-Bewerbungsformular ist im Anmeldezeitraum aktiviert!

Der Beginn des Studiums der Humanmedizin an der Paracelsus Universität ist im Spätsommer (letzte Augustwoche).


Da die Kommunikation mit den Bewerberinnen und Bewerbern vorwiegend per E-Mail erfolgt, müssen Sie eine gültige E-Mail-Adresse angeben und sicherstellen, dass Nachrichten von Ihnen regelmäßig abgerufen werden.

Aufnahmeverfahren

Das Aufnahmeverfahren für das Diplomstudium der Humanmedizin an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität ist dreistufig angelegt. Dieses umfassende Verfahren ermöglicht es, aus der großen Zahl von Bewerberinnen und Bewerbern die Kandidaten mit den besten Voraussetzungen für das Medizinstudium zu ermitteln.

Grundvoraussetzung für eine Bewerbung bzw. die Teilnahme am Aufnahmeverfahren ist die Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen.

Die Termine und den Ablauf des Aufnahmeverfahrens finden Sie im Downloadbereich.


1. Stufe: Schriftliche Bewerbung

Die schriftliche Bewerbung gibt uns die Möglichkeit, einen ersten Eindruck über Ihren bisherigen Lebensweg, Ihre Persönlichkeit und Ihre Motivation zu gewinnen.

Eine vollständige Bewerbung besteht aus:

  • dem Online-Bewerbungsformular inklusive Upload aller Bewerbungsunterlagen
  • der Bezahlung der Bewerbungsgebühr

Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Aufnahme in das weitere Bewerbungsverfahren.


2. Stufe: Schriftlicher Test

Beim Aufnahmeverfahren werden ausschließlich Bewerberinnen und Bewerber berücksichtigt, die alle Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, sich mittels des Online-Formulars fristgerecht angemeldet und alle Bewerbungsunterlagen korrekt und fristgerecht elektronisch eingereicht haben.

Der Test wird, unabhängig davon, für welchen Studienstandort Ihre Bewerbung eingereicht wurde, an der Paracelsus Universität in Salzburg am PC abgelegt und dauert ca.  vier Stunden.

Folgende Schwerpunkte werden bei den Aufnahmetests  berücksichtigt:

  • Kognitive Fähigkeiten
  • Persönlichkeit
  • Naturwissenschaftliche Fragen auf Matura-/Abitur-Niveau (Biologie, Chemie, Physik)
    - Themengebiete und Literaturempfehlung
  • Englisch auf Matura-/Abitur-Niveau

Die Paracelsus Universität wird eine Reihung der besten 375 Bewerberinnen und Bewerber (225 in Sbg. und 150 in Nürnberg) anhand der erzielten Testergebnisse und des Notenschnitts der Abitur-/Maturanote (ist diese noch nicht vorhanden, wird die Durchschnittsschulnote der beiden letzten abgeschlossenen Schuljahre herangezogen) durchführen. Die Gewichtung der Testergebnisse beträgt 80%, die Gewichtung der Note 20%.

Bewerberinnen und Bewerber, mit nicht-österreichischen Schulnoten müssen mit Hilfe von offiziellen Tabellen oder Formeln ihre Noten in das Österreichische Notensystem umrechnen und im Online-Bewerbungsformular eintragen.

Es besteht kein Rechtsmittel gegen diesen Entscheid.


3. Stufe: Interview

Das Gespräch mit den ausgewählten Kandidatinnen und Kandidaten wird nach standardisierten Fragen und Kriterien von Interviewteams am jeweiligen Studienstandort der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität geführt.

Dieses Gespräch gibt uns die Gelegenheit, Sie persönlich kennen zu lernen, offene Fragen aus den Bewerbungsunterlagen zu klären und zu prüfen, ob Ihre Erwartungen zu unserem Ausbildungsangebot passen.

Kommissionsbescheid

Über die definitive Aufnahme sowie über die Aufnahme auf die Warteliste entscheidet die Aufnahmekommission. Gegen diesen Entscheid besteht kein Rechtsmittel. Die Entscheidung der Kommission wird Ihnen Ende Juni schriftlich bekannt gegeben.


Ausbildungsvertrag

Grundlage für das Ausbildungsverhältnis ist ein Vertrag, der  zwischen der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität und den Studierenden unter Einbindung der Eltern abgeschlossen wird. Dieser Vertrag wird gemeinsam mit der Zusage für den Studienplatz zugesandt.

Merkmale und Besonderheiten des Studiums


Kompaktes Studium in kleinen Gruppen mit intensiver Betreuung

  • Fünfjährige Studiendauer in Vollzeit mit kurzen Ferien
  • Angebot des Studiums an zwei Standorten (Salzburg und Nürnberg)
  • Überschaubare Gruppen von 75 Studierenden am Standort Salzburg und 50 Studierenden am Standort Nürnberg pro Studienjahr
  • Sehr gutes Betreuungsverhältnis zwischen Lehrenden und Studierenden
  • Enger sozialer Kontakt zwischen den Studierenden und den AbsolventInnen (Alumni)
  • Organisation des Studienablaufs durch lokale Studiengangsleitungen
  • Karriereberatung und Mentoring, u.a. durch die Betreuerin / den Betreuer der Diplomarbeit
  • Dreiwöchiges Beginner’s Seminar und dreitägiges Abschlussseminar am Ende des Studiums


Moderne didaktische Ausrichtung und hoher Stellenwert der Lehre

  • Förderung von selbstorganisiertem und eigenverantwortlichem Lernen
  • Enge Verzahnung von theoretischer und praktischer Ausbildung
  • Exakte Passung von BewerberInnenprofil, Curriculum und AbsolventInnenprofil
  • Gute Abstimmung des Stoffes zwischen den Fächern im Sinne von Lernspiralen
  • Kontinuierliche Evaluierung der Lehrveranstaltungen
  • Betonung von psychosozialen und ethischen Aspekten der Medizin
  • Standortübergreifende curriculare Entwicklung unter Beteiligung der Studierenden
  • Definierte "Grundsätze zu Lehre und Lernen"(didaktischer Rahmen)


Praxis- und Wissenschaftsorientierung der Ausbildung

  • Inhaltliche Orientierung des Studienaufbaus an demjenigen moderner amerikanischer medizinischer Universitäten, v.a. an dem der Mayo Medical School als internationalem Partner
  • Früher Patientenkontakt, frühes Erlangen von Handlungskompetenz
  • Verpflichtende Absolvierung eines 16-wöchigen Forschungstrimesters
  • Anfertigen einer wissenschaftlichen Arbeit (Diplomarbeit)
  • Systematische Entwicklung von Kompetenzen, wie z.B. "Soziale und Kommunikative Kompetenz & Professionalismus", "Wissenschaftskompetenz", "Notfall- und klinische Handlungskompetenz" und "Lern- & Lehrkompetenz"
  • Wahlpflichtfächer mit der Möglichkeit individueller Schwerpunktsetzung auf klinischer Praxis, klinischer Theorie oder Wissenschaft/Forschung
  • Fokus auf Allgemeinmedizin, Lebensabschnittsmedizin (Kinder- und Jugendalter, Altersmedizin) und integrierte Versorgung
  • Interprofessionelle Lehrangebote zusammen mit dem Institut für Pflegewissenschaft und -praxis und den Doktoratsstudiengängen
  • Kompetenzorientierte klinische Abschlussprüfung (OSCE)

Internationale Ausrichtung

  • Inhaltliche Orientierung des Studienaufbaus an dem moderner amerikanischer Medical Schools, vor allem an dem der Mayo Medical School als internationalem Partner
  • Verpflichtende Absolvierung des US Medical Licence Exam (USMLE, Step 1) und damit Orientierung an einem international anerkannten akademischen Abschluss
  • Vorlesungen teilweise in englischer Sprache und "Medical English" als Wahlpflichtfach
  • Möglichkeit zu Auslandsaufenthalten im Rahmen einer Famulatur, des Forschungstrimesters und der Klinischen Praktika
  • Famulaturprogramm mit der Kathmandu University School of Media Sciences (KUSMS) / Dhulikhel Hospital in Nepal
  • Möglichkeit zum Forschungstrimester an der Mayo Medical School und anderen internationalen Universitäten
  • Internationale Anerkennung des Studienabschlusses "Dr. med. univ."

Studienaufbau und Curriculum

Das Curriculum des Diplomstudiengangs Humanmedizin der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) umfasst an den Standorten Salzburg und Nürnberg 360 ECTS und schließt mit dem Titel „Dr. med. univ.“ ab. Es erstreckt sich über fünf Studienjahre:

 

  • 1. Studienjahr: Vom Molekül zum Menschen
  • 2. Studienjahr: Struktur, Funktion & Krankheit
  • 3. Studienjahr: Klinische Grundlagen & Pathophysiologie
  • 4. Studienjahr: Von der Pipette zum Patientenbett
  • 5. Studienjahr: Klinisch Praktisches Jahr (KPJ)

 

Neben dem nachhaltigen Erwerb von Fachwissen und Fertigkeiten stellt die Handlungs-kompetenz einen wesentlichen Bestandteil des Absolventinnen- und Absolventenprofiles dar. Wichtige Kompetenzen werden daher in ausgewiesenen Längsschnitt-Lehrveranstaltungen über die fünf Studienjahre systematisch entwickelt:

 

Soziale & Kommunikative Kompetenz (SOKOKO):

Vermittlung von Fertigkeiten im Umgang mit sozialen Situationen im Gesundheitswesen und in der Patientenbetreuung; Achtsamkeit & Selbststeuerung sowie Professionalismus & Leadership im Umgang mit multidisziplinären Teams

 

Wissenschaftskompetenz (WIKO):

Vermittlung von Fertigkeiten für das selbstständige wissenschaftliche Arbeiten und für die Erstellung der Diplomarbeit, Vor- und Nachbereitung des Forschungstrimesters

 

Notfall- & Handlungskompetenz (NOKO):

Vermittlung und Training von Handlungskompetenz in Notfall- und anderen wichtigen Praxissituationen

 

Lern- und Lehrkompetenz (LEKO):

Vermittlung von Fertigkeiten des selbstständigen Wissenserwerbs (selbstorientiertes Lernen), Vorbereitung auf Studienabschlussprüfungen und medizinischer Didaktikkurs

 

Wahlpflichtfächer:

Um individuelle Interessen der Studierenden zu fördern, werden im 2., 4. & 5. Studienjahr Wahlpflichtfächer angeboten. Der Auswahl dieser Fächern liegen die Ausrichtungen „Klinische Praxis - Klinische Theorie - Wissenschaft“ zugrunde.

Eine Übersicht über das Curriculum und die Lehrveranstaltungen des Diplomstudiengangs Humanmedizin finden sie hier bzw. im Downloadbereich.

Studienstandorte und Partner in der Lehre

Das Diplomstudium Humanmedizin kann seit 2003 in Salzburg (Österreich) und seit 2014 auch in Nürnberg (Deutschland) absolviert werden. Die Lehre wird durch die universitätseigenen Institute bzw. deren Abteilungen, akademische Lehrkrankenhäuser, allgemeinmedizinische Lehrpraxen und externe Lehrende am jeweiligen Studienstandort erbracht.

Wichtige Partner im klinischen Bereich sind das Salzburger Universitätsklinikum und das Klinikum Nürnberg. In den naturwissenschaftlichen Fächern erfolgt die medizinische Ausbildung u.a. durch qualifizierte Lehrende der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Paris Lodron Universität Salzburg sowie der Technischen Hochschule Georg Simon Ohm. Im vierten und fünften Studienjahr können die Studierenden Aufenthalte bei internationalen Partnern im Rahmen des Forschungstrimesters und der klinischen Praktika absolvieren.

Fachbereich Humanmedizin

Der Fachbereich Humanmedizin der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität umfasst die Diplomstudiengänge Humanmedizin an den Standorten Salzburg und Nürnberg. In den Fachbereichen werden Studienangebote zusammengefasst, um diese zu koordinieren bzw. zu vernetzen. Die Fachbereiche nehmen eine Brückenfunktion zwischen der Universitätsleitung und den einzelnen Studienangeboten wahr.


Personelle Vertretung des Fachbereichs Humanmedizin

Die Leitung des Fachbereichs Humanmedizin obliegt seit August 2015 Univ.-Prof. Dr. med. Felix Eckstein. Er vertritt den Fachbereich Humanmedizin im Leitungsteam Studium und Lehre (Leitung: Dekan für Studium und Lehre Univ.-Prof. Dr. Christian Pirich).

Zusammen mit den Studiengangsleiterinnen in Salzburg, Mag. Doris Carstensen, und Nürnberg, Dr. Ines Spieler, ist die Fachbereichsleitung für das koordinative Management und die gemeinsame curriculare Entwicklung des Diplomstudiengangs Humanmedizin an den beiden Standorten verantwortlich.

Aufgabe der lokalen Studiengangsleitungen ist die operative Leitung des Studiengangs an den jeweiligen Standorten mit den lokalen Studienorganisationen und "Student Services" sowie der Vorsitz im Leitungsteam Humanmedizin.

Das Leitungsteam Humanmedizin setzt sich zusammen aus akademischen Vertreterinnen und Vertretern der fünf Studienjahre, der Längsschnittskompetenz-Veranstaltungen, der Studiengangsorganisationen, der lokal kooperierenden Hochschulen sowie Lehrenden, die an der didaktischen Weiterentwicklung des Fachbereichs interessiert sind.


Curriculumskommission

Die Curriculumskommission des Fachbereichs Humanmedizin tagt dreimal jährlich. Ordentliche Mitglieder sind der Fachbereichsleiter, die Studiengangsleiterinnen (Salzburg und Nürnberg), die Stabstelle Qualitätsmanagement und jeweils zwei Vertreter/innen der Studierenden von den Standorten Salzburg und Nürnberg, die von der lokalen Vertretung der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) bestellt werden. Kooptierte Mitglieder der Curriculumskommission sind der Dekan für Studium und Lehre (Salzburg) und der Vizedekan für Klinische Angelegenheiten, Studium und Lehre (Nürnberg).

Zu den Aufgaben der Kommission gehört die Koordination und Weiterentwicklung des Curriculums der Humanmedizin auf Basis der strategischen Ausrichtung der Universität und der Evaluationsergebnisse sowie aktuellen wissenschaftlichen und klinischen Trends. Vorschläge der Curriculumskommission werden im "Leitungsteam Studium und Lehre" durch den Dekan für Studium und Lehre, unter Berücksichtigung budgetärer und strategischer Aspekte, beschlossen.

 

Außercurriculare Aktivitäten im Fachbereich Humanmedizin

Das Studium an der PMU soll mehr sein als eine Ansammlung von Vorlesungen, Seminaren, Kursen und Praktika. Der Fachbereich fördert daher, in enger Zusammenarbeit mit der Studierendenvertretung (ÖH), außercurriculare Aktivitäten. Diese sollen es Studierenden, Lehrenden, Alumni und Leitungspersonen ermöglichen, sich über die Lehrveranstaltungen und die Grenzen des Fachbereichs hinaus auszutauschen und ein Gefühl der Gemeinschaft an der Paracelsus Universität zu entwickeln.

Zu diesen Aktivitäten gehören unter anderem:

  • Treffen der Studienbeginner beider Standorte
  • Clubabende mit Studierenden, Lehrenden und der Universitätsleitung
  • Akademische Feiern
  • Koordinative Treffen zwischen den Lehrenden
  • Treffen der Alumni
  • Term-Opening Party, PMU Ball, PMU Sommerfest und Promotionsfeier
  • Teilnahme der Studierenden am Fussballturnier „Cup der Privaten“, Freundschaftsspiele zwischen den Standorten Nürnberg und Salzburg, PMU Skitag

 

Aufgaben des Fachbereichs Humanmedizin

  • Koordinatives Management und gemeinsame curriculare Entwicklung des Diplomstudiengangs Humanmedizin an den Standorten Salzburg und Nürnberg
  • Ergebnisorientiertes Qualitätsmanagement  (Curriculumsentwicklung, Evaluation, Maßnahmenplanung und -umsetzung) mit der Stabsstelle Qualitätsmanagement
  • Repräsentation des Fachbereichs innerhalb und außerhalb der Universität
  • Förderung von Kooperationen innerhalb und zwischen den Fachbereichen
  • Erarbeitung von Vorschlägen zur strategischen Ausrichtung des Fachbereichs
  • Organisation außercurricularer Aktivitäten

Grundsätze zu Lehre und Lernen im Fachbereich Humanmedizin

Die Grundsätze zu Lehre und Lernen im Fachbereich Humanmedizin umfassen folgende Punkte:

  1.    Eigenverantwortung der Studierenden bei der Wissensintegration
  2.    Exzellenz und Wertschätzung der Lehrenden
  3.    Eigenverantwortlichkeit der Standorte
  4.    Klarheit der Lernziele
  5.    Lernunterlagen
  6.    Vielfalt von Lehrmethoden und Lernzielkontrollen
  7.    Sinn von Prüfungen
  8.    Freiräume für eigenständiges Lernen
  9.    Umgang mit Anwesenheit
  10.    Evaluation der Lehrveranstaltungen
  11.    Soziale Kompetenz und Professionalismus
  12.    Forschungsbasierte Lehre und Wissenschaftskompetenz

Details zu den Grundsätzen zu Lehre und Lernen im Fachbereich Humanmedizin finden Sie im Downloadbereich.

Studienabschluss

Akademischer Grad

Die Grundlagen für die Diplomarbeit werden im Forschungstrimester erarbeitet. Die Erstellung, Einreichung, Begutachtung und Publikation der Diplomarbeit gestaltet sich entsprechend der Studien- und Prüfungsordnung. Das Studium schließt mit dem Titel "Dr. med. univ." ab.


Anerkennung des Studienabschlusses

Die Gleichachtung des Abschlusses an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität mit dem Abschluss an einer österreichischen öffentlichen Universität ist durch den Akkreditierungsbescheid gegeben und die gegenseitige Anerkennung der österreichischen und deutschen Studienabschlüsse ergibt sich aus:

dem Abkommen über Gleichwertigkeit im Hochschulbereich
sowie dem Lissabonner Anerkennungsübereinkommen.

Betreffend Berufsausübung in Deutschland verweisen wir auf die Information der deutschen Ärztekammer.


Information für Bewerber/innen aus Nicht-EU-/EWR-Staaten

Für Bewerberinnen und Bewerber, die keine Staatsbürgerschaft eines Staates des EWR (d.h. EU-Staaten, Norwegen, Island und Liechtenstein) oder der Schweiz besitzen, besteht nach erfolgreich abgelegtem Humanmedizinstudium an einer österreichischen Universität aus gesetzlichen Gründen (§ 8 (5) Ärztegesetz) keine Möglichkeit zur nachuniversitären ärztlichen Ausbildung in Österreich (Turnus, Facharztausbildung). Für Staatsangehörige anderer Staaten ist allenfalls eine Gleichstellung nach § 5b Ärztegesetz einschlägig, sofern die dort genannten Voraussetzungen vorliegen.

Jedenfalls wird allen Bewerberinnen und Bewerbern mit Staatsbürgerschaft in einem Staat außer den oben genannten empfohlen, die Anerkennung des österreichischen Humanmedizinstudiums für die Erlangung der Approbation im jeweiligen Herkunftsstaat oder allfälligen anderen Staaten, in denen eine Approbation angestrebt wird, vorab zu prüfen. 

Studiengebühren, Stipendien und Finanzierung

Als Privatuniversität müssen wir uns aus den Mitteln unserer Stiftung, Zuwendungen, Drittmitteln in der Forschung sowie den Studiengebühren in der Lehre finazieren. Die Studiengebühren der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität sind im internationalen Vergleich niedrig. Durch Stipendien und sonstige finanzielle Beihilfen wird sichergestellt, dass finanzielle Aspekte keine Auswahlkriterien sind. Wir legen großen Wert darauf, dass soziale Gründe niemanden von der Möglichkeit ausschließen, bei uns zu studieren.

Studiengebühren und Studienkosten

Ab dem Studienjahr 2019/20 beträgt die Studiengebühr 15.000 Euro. Diese ist pro Studienjahr im Voraus zu bezahlen. Die Bezahlung ist im Ausbildungsvertrag, der zwischen der Universität und den Studierenden abgeschlossen wird, festgelegt.

Darüber hinaus sind Lebenshaltungskosten sowie Kosten für Laptop, Bücher, Skripten, USMLE Step1-Prüfungsgebühr etc. für das Studium zu berücksichtigen. Sie können gerne eine Kostenplanung mit unserem Budgetplaner vornehmen.

Eine staatliche Studiengebühr ist nicht zu bezahlen.

 

PMU Förderstipendien für Studierende in Salzburg und Nürnberg

   1. Stipendien der Paracelsus Universität in Nürnberg für Studierende der Humanmedizin

 

Gemeinsam mit Förderern aus der Region stellt die Klinikum Nürnberg Medical School GmbH für Studierende der PMU am Standort Nürnberg, welche aufgrund sozialer Kriterien nicht in der Lage sind, den vollen oder anteiligen Betrag der Studiengebühren zu erbringen, Teilstipendien zur Verfügung. Die Höhe der Stipendien richtet sich nach den Umständen des Einzelfalles. 

Ein Stipendium wird bei Erfüllung der Voraussetzungen für die Dauer des Studiums, längstens jedoch für fünf Jahre, genehmigt. Es unterliegt einer jährlichen Prüfung der Voraussetzungen für die Weitergewährung und wird jährlich ausbezahlt. Hierfür wird ein jährlicher Nachweis über die besonders berücksichtigungswürdigen sozialen Lebensumstände und Einkommens- sowie Familienverhältnisse gefordert.

Die Vergabe eines Stipendiums erfolgt nur auf Antrag. Anträge können ab dem Zeitpunkt der Teilnahme am Interviewverfahren eingereicht werden. Die Bewerbung für ein Stipendium ist nur zu Beginn des Studiums möglich.

Für die Bearbeitung sind ein formloser Antrag, die vollständigen Einkommensnachweise aller unterhaltspflichtigen Personen, die Anzahl der Geschwister ohne eigenes Einkommen sowie eine Erklärung, dass keine weiteren Einkünfte zur Verfügung stehen, notwendig.

Maßgeblich für die Berechnung sind die zu versteuernden Einkommen des Studierenden, des Ehegatten oder eingetragenen Lebenspartners und der Eltern aus dem vorletzten Kalenderjahr vor Antragstellung. Die Berechnung des gewichteten Einkommens orientiert sich an der Anzahl der Geschwister ohne eigenes Einkommen (Faktorberechnung).

Für die Zuteilung eines PMU-Stipendiums behält sich die Universität die Vergabe nach den vorhandenen finanziellen Mitteln und die Durchführung der Vergabe nach den von ihr festgelegten Kriterien vor.

Detaillierte Auskünfte bezüglich Ablauf und Fristen der Stipendienvergabe sowie alle notwendigen Informationen zur Antragstellung werden im persönlichen Interview ausgehändigt.

Eine Rückmeldung in Hinblick auf das Ergebnis der Prüfung auf ein Stipendium erfolgt vor Ende der Vertragsrücklauffrist und somit vor Annahme des Studienplatzangebots.

 

   2. Stipendien der Paracelsus Universität in Salzburg für Studierende der Humanmedizin


Die Paracelsus Universität stellt Studierenden der Humanmedizin in Salzburg jährlich eigene Teilstipendien zur Verfügung. Diese werden nach sozialen Kriterien vergeben. Für die Zuteilung eines PMU-Stipendiums behält sich die Universität die Vergabe nach den vorhandenen finanziellen Mitteln vor und die Durchführung der Vergabe nach den von ihr festgelegten Kriterien.

Maßgeblich für die Berechnung sind die zu versteuernden Einkommen des Studierenden, des Ehegatten oder eingetragenen Lebenspartners und der Eltern aus den vorletzten Kalenderjahren (soweit verfügbar) vor Antragstellung. Die Berechnung orientiert sich an dem gewichteten Einkommen und der Anzahl der Geschwister ohne eigenes Einkommen (Faktorberechnung). Die Vergabe des Stipendiums erfolgt nur nach Antrag.


2.1. USMLE-Unterstützung

Studierende mit einem PMU-Stipendium im 3. Studienjahr erhalten für den USMLE-Prüfungskosten-Aufwand eine Zuwendung von 700 Euro beim 1. Antritt und 400 Euro beim 2. Antritt.


2.2. Forschungstrimester-Stipendium

Studierende, die im 4. Studienjahr ein PMU-Stipendium erhalten, werden im 4-monatigen Forschungstrimester mit 1.500 Euro bei einem Forschungsaufenthalt in Übersee oder mit 300 Euro bei einem Forschungsaufenthalt in Europa unterstützt.

2.3. Kongressunterstützung

Studierende, die aktiv an einem Kongress teilnehmen können um Unterstützung ansuchen. Als aktive Kongressteilnahme zählen die Präsentation eines Posters oder Papers, das Halten eines Vortrags, die Ausübung einer Kongressfunktion (Chair, Speaker). Derzeit stehen acht Förderungen in Höhe von 400 Euro für wissenschaftliche Veranstaltungen (Kongresse, Tagunge, Symposien o.ä.) im In- und Ausland zur Verfügung. Wird die Fördersumme unterschritten, erhöht sich die Zahl der möglichen Stipendien.

   3. Finanzierungsmodelle


Die Paracelsus Medizinische Privatuniversität hat für die Finanzierung des Studiums Humanmedizin folgende Partner an ihrer Seite:

Bildungsfonds by Brain!Capital (für Studierende in Salzburg und Nürnberg)

Salzburger Sparkasse (nur für Studierende in Salzburg)

Ärztebank Österreich (nur für Studierende in Salzburg)

APO-StudienKredit (nur für Studierende in Nürnberg)


Weitere Stipendien und Studienförderungen im Überblick:

www.grants.at

www.stipendienlotse.de

Staatliche Studienunterstützung in Österreich


Öffentliche Studienbeihilfe

Studierende von Privatuniversitäten sind Studierenden an staatlichen österreichischen Universitäten in den Bereichen Fremdrecht und Studienförderung gleichgestellt. Jede/r inländische Studierende hat Anspruch auf die öffentliche Studienbeihilfe. Die Studienbeihilfe ist ein Mittel staatlicher finanzieller Förderung für Studierende gemäß dem Studienförderungsgesetz. Näheres unter: http://www.stipendium.at


Familienbeihilfe

Die Bestimmungen hinsichtlich des Anspruchs auf Familienbeihilfe, auf Mitversicherung von Kindern sowie die steuerrechtlichen Bestimmungen sind auf die Studierenden an Privatuniversitäten anwendbar.

Leistungsstipendium

An die Studierenden der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität werden jährlich Leistungsstipendien ausbezahlt. Diese werden am Ende des Studienjahres für jeden Jahrgang in Abhängigkeit des erreichten ECTS-gewichteten Notendurchschnitts mit einer Höhe zwischen 750 Euro und 1.500 Euro vergeben.

Steuerliche Absetzbarkeit des Studiums

Studienkosten können steuerlich berücksichtigt werden. Informationen zu den Höchstgrenzen und Berechtigungen für die Absetzung von Studienkosten finden Sie unter:

https://www.bmf.gv.at/steuern/arbeitnehmer-pensionisten/arbeitnehmerveranlagung/abc-der-werbungskosten.html

https://www.n-tv.de/ratgeber/Steuererklaerung-fuer-Studenten-lohnt-sich-article19878051.html

Ausbildungsvertrag

Grundlage für das Ausbildungsverhältnis ist ein Vertrag, der  zwischen der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität und den Studierenden unter Einbindung der Eltern abgeschlossen wird. Dieser Vertrag wird gemeinsam mit der Zusage für den Studienplatz zugesandt.

Ein Ausbildungsvertrag regelt die wechselseitigen Rechte und Verpflichtungen der/des Studierenden und der Universität mit dem Ziel, durch die Erfüllung dieser vertraglichen Verpflichtungen das Ausbildungsziel zu erreichen.

Der Ausbildungsvertrag regelt insbesondere:

  • Verpflichtungen der Universität
  • Verpflichtungen der/des Studierenden
  • Gebühren
  • Erfüllungsort Ausbildungsstätte
  • Vertragsdauer/vorzeitige Auflösung
  • Gerichtsstand
  • Zustimmung zur Datenverarbeitung
  • Anmerkung zur ÖH-Gebühr
  • Unterzeichnungen
  • und Ähliches

Projekte von Studierenden für Studierende

AMSA (Austrian Medical Students' Association)

Die Austrian Medical Students’ Association (AMSA) wurde im Jahre 1951 gegründet und besteht in seiner heutigen Form seit 1997. Sie ist ein Verein von und für Medizinstudierende(n) in Österreich.  Die AMSA sieht sich als Plattform für (inter-)nationale studentische Projekte in den Bereichen Famulatur- und Forschungsaustausch, öffentliche Gesundheit, Menschenrechte, Sexualgesundheit und medizinische Weiterbildung. Europa- und weltweite internationale Beziehungen pflegt die AMSA dank ihrer Gründungsmitgliedschaft bei der European Medical Students’ Association (EMSA) und bei der International Federation of Medical Students’ Associations (IFMSA). Die AMSA Salzburg versucht ein vielseitiges Programm zu bieten: Wir ermöglichen unseren Studierenden, sich persönlich und medizinisch weiter zu entwickeln. Durch die Projekte „Internationaler Famulatur-Austausch“, „Teddybären-Krankenhaus“, „achtung°liebe“ und Diskussionsrunden schaffen wir ein Forum, in dem Studierende persönlich aktiv werden können. Veranstaltungen wie das „Facharzt-Duell“, „Gips- und Nähkurse“, „notfallmedizinische Übungen“ und andere schaffen Möglichkeiten der medizinischen Fortbildung.  

Premedics

„Premedics“ ist mit ca. 100 Mitgliedern das größte studentische Projekt am Standort Salzburg. Ziel des Projekts ist es, den Studierenden von Beginn des Studiums an die Möglichkeit zu bieten, den praktischen Umgang mit Patienten in Notfallsituationen zu erlernen, sich im Bereich der Notfallmedizin fortzubilden und sich freiwillig zu engagieren. Die „Premedics“ betreiben von Montag bis Samstag einen Rettungswagen, der vom Österreichischen Roten Kreuz gestellt und an der Universität stationiert ist. Sie versorgen damit als „First Responder“ ein großes Einsatzgebiet im Umkreis der PMU  und verfügen an der Universität über eine hervorragende Infrastruktur, wie z. B. einen eigenen Schlafraum für die Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitäter im Nachtdienst. An vielen Wochenenden besetzen sie mehrere Fahrzeuge der Dienstelle des Roten Kreuzes, um auch am normalen Dienstbetrieb teilzunehmen. Wie wird man Teil der „Premedics“? Jede/r Studierende absolviert im Zuge der „Beginner's Week“ an der PMU das Fach Notfallmedizin und legt somit einen Grundstein für eine Karriere als Rettungssanitäter/in. Jedes Mitglied der „Premedics“ absolviert im ersten Studienjahr neben der Lehrveranstaltung Notfallmedizin 1 extracurricular eine Ausbildung zum Rettungssanitäter/in  in Kooperation mit dem Österreichischen Roten Kreuz. Der Großteil der Ausbildung findet dabei direkt am Campus der PMU statt und ist ideal auf die Studierenden zugeschnitten. Nach Abschluss der Ausbildung und einer erfolgreich abgelegten Prüfung darf man die Bezeichnung „Rettungssanitäter/in“ führen und überall in Österreich im Notfalldienst mitarbeiten. Somit ist eine perfekte Ergänzung zum Uni-Alltag gegeben und eine hervorragende Gelegenheit, bereits früh im Studium Handlungskompetenz und Sicherheit im Umgang mit Notfallsituationen zu erwerben.  

Helping Hands

Dieses Projekt wurde Anfang 2015 in Salzburg zusammen mit dem Universitätsklinikum etabliert und ist seitdem auf großen Anklang gestoßen. Ziel des Projektes ist es, Medizinstudierende früh in den klinischen Alltag einzubinden. Ein Team von 33 Studierenden wird seit März 2015 am Universitätsklinikum geringfügig beschäftigt, besetzt unter der Woche Nachtdienste und an den Wochenenden und Feiertagen sowohl Tag- wie Nachtdienste. Die Hauptaufgabe der Studierenden liegt dabei in der OP-Assistenz bei den an der Chirurgie West durchgeführten Operationen sowie bei Kaiserschnitten. Darüber hinaus helfen die Studierenden in den Ambulanzen und können sich dort grundlegenden Fertigkeiten aneignen, wie z.B. die Aufnahme der Patientenanamnese, Abnehmen von Blutproben, die Dokumentation und die primäre Wundversorgung.

Kooperationspartner am Standort Salzburg


NAWI Naturwissenschaftliche Fakultät der Paris Lodron Universität Salzburg


Lehrkrankenhäuser

  • A.ö. Krankenhaus Hallein, A
  • A.ö. Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Salzburg, A
  • A.ö. Krankenhaus Oberndorf, A
  • A.ö. Krankenhaus Tamsweg, A
  • A.ö. Krankenhaus St. Josef Braunau, A
  • A.ö. Krankenhaus St.Vinzenz Zams, A
  • A.ö. Tauernklinikum Mittersill, A
  • A.ö. Tauernklinikum Zell am See, A
  • AUVA – Allgemeine Unfallversicherungsanstalt, A
  • Berufsgenossische Unfallkilinik Murnau, D
  • Diakoniewerk Zschadrass, D
  • Kardinal Schwarzenberg´sches Krankenhaus, A
  • Klinik Bad Reichenhall, D
  • Kliniken Südostbayern AG, Traunstein, D
  • Klinikum Rosenheim, D
  • Kreisklinik Bad Reichenhall, D
  • Landeskrankenhaus St. Veit, A
  • Psychiatrische Dienste Thurgau, Spital Thurgau AG, CH
  • Schön Klinik Berchtesgadener Land, D
  • Schön Klinik Vogtareuth, D
  • Schön Klinik München-Harlaching, D
  • Sonderkrankenanstalt Rehabilitationszentrum Großgmain, A
  • Unfallkrankenhaus Linz, A
  • Unfallkrankenhaus Salzburg, A


Universitäre Lehrordinationen für Allgemeinmedizin

  • Dr. Tobias Armbruster, Heilbronn, D
  • Dres. Doris/Harald Aufmesser , Radstadt, A
  • Dr. Reinhard Aumayr, Alkoven, A
  • Dr. Richard Barta, Salzburg, A
  • Dr. Thomas Alexander Beclin , Kuchl, A
  • Dr. Andrea Bitschnau-Friedl , Seekirchen am Wallersee, A
  • Dr. Christine Bitterling, Ainring, D
  • Dr. Ernst Bliem , Bergheim, A
  • Dr. Annette Bliem , Mattsee, A
  • Dr. Olaf Bluhm, Teisendorf, D
  • Dr. Harald Breitfuß, Flachau, A
  • Dr. Michael Breuer, Tamsweg, A
  • Dr. Tanja Brunner, Wals, A
  • Dr. Florian Connert, Köstendorf, A
  • Dr. Christoph Dachs , Hallein-Rif, A
  • Dr. Martina Dworsky-Hörantner , Laakirchen, A
  • Dr. Johannes  Ebmer, Eugendorf, A
  • Dr. Brigitta Eisl-Dürnberger, Lamprechtshausen, A
  • Dr. Erich Ernstbrunner , Wien, A
  • Dr. Sepp Fegerl, Puch b. Hallein, A
  • Dr. Maria Froschauer, Grieskirchen, A
  • Dres. Christoph/Evelin Fürthauer , Pfarrwerfen, A
  • Dr. Gabriele Gort, Wolfort, A
  • Dr. Michaela Grafinger, Elixhausen, A
  • Dr. Johann Gruber, Altenmarkt, A
  • Dr. Stephan  Heinz, München, D
  • Dr. Henrik Hellan , Mittersill, A
  • Dr. Karin Hickmann, Hof, A
  • Dr. Michael Hildenbrand, Salzburg, A
  • Dr. Birgit Honetz, Mödling, A
  • Dr. Moritz Hübl , Adnet, A
  • Dr. Christoph Hubner, Nußdorf, A
  • Dr. Raimund  John, Glasenbach, A
  • Dr. Peter Jungbauer, Hallwang, A
  • Dr. Wolfgang Kalis, Wals, A
  • Dr. Hans Joachim Klingler , Hallein, A
  • Dr. Gottfried Koller, Laakirchen, A
  • Dr. Peter Kowatsch , St.Gilgen, A
  • Dr. Evelyn Krämer , Saalfelden, A
  • Dr. Oliver Lammel , Ramsau am Dachstein, A
  • Dr. Robert Lehmann, Salzburg, A
  • Dr. Guido Lehner , Salzburg, A
  • Dr. Katharina Lehner , Salzburg, A
  • Dr. Eva-Maria Mann, Rankweil, A
  • Dr. Michael Markler , Braunau, A
  • Dr. Martin Mayerhofer , Bad Gastein, A
  • Dr. Elfriede Mörwald, Bischofshofen, A
  • Dr. Cornelius Müller, Mannheim-Seckenheim, D
  • Dr. Ute Neubacher-Kürsten, Salzburg, A
  • Dr. Elisabeth Oberschneider, Salzburg, A
  • Dr. Thomas Offner , Anthering, A
  • Dr. Eva Permanschlager , St. Pantaleon, A
  • Dr. Christine Pfaller , Frasdorf, D
  • Dr. Andrea Pumsenberger , Oberndorf, A
  • Dr. Johann Puttinger, Uttendorf (Helpfau), A
  • Dr. Susanne Rabady, Windigsteig, A
  • Dr. Josef Rass , Salzburg, A
  • Dres. Ursula/Reinhard Reichelt, Schönau a. Königsee, D
  • Dr. Peter Reichenpfader, Salzburg, A
  • Dr. Matthias Renner, Altmünster, A
  • Dr. Peter Rohrmoser , Wagrain, A
  • Dr. Alfred Schernthanner, Leogang, A
  • Dr. Andreas Scheuer, Feldkirchen/D., A
  • Dr. Ute Schulz, Salzburg, A
  • Dr. Thomas Sinnißbichler , Neumarkt a.W., A
  • Dr. Barbara Sitte-Vogl, Wals, A
  • Dr. Harald Spatzenegger, Hinterglemm, A
  • Dr. Thomas Stadler, Eugendorf, A
  • Dr. Eva Steinacher-Fuchs, Salzburg, A
  • Dr. Wolfgang Stelzer, Linz Baden, A
  • Dr. Norbert Stöckl , Abtenau, A
  • Dres. Karl/Elisabeth Stölzl, Annaberg, A
  • Dr. Refmir Tadzic, Hamburg, D
  • Dr. Walter Titze, MBA, Unterach/Attersee, A
  • Dr. Ellen Üblagger, Salzburg, A
  • Dr. Barbara Vockner , Saalfelden, A
  • Dr. Gerhard Kuno Wäger , Salzburg, A
  • Dr. Petra Wagner, Kapfenberg, A
  • Dr. Gernot Walder, St. Jakob i.D., A
  • Dr. Peter Wienert, Schönau a. Königsee, D

Kooperationspartner am Standort Nürnberg

Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm


Lehrkrankenhäuser

Lehrpraxen für Allgemeinmedizin (die Auswahlkriterien finden Sie hier)

  • Allgemeinarztpraxis Dres. Ruthrof, Wendelstein
  • Allgemeinmedizinische Praxis Dr. med. Urbanek, Erlangen
  • Gemeinschaftspraxis Dr. Merkl/Dr. Müller, Amberg
  • Gemeinschaftspraxis Dr. Prause/Dr. Wiesnet, Schwarzenbruck
  • Gemeinschaftspraxis Dr. Seidel/Dr. Müller, Spardorf
  • Gemeinschaftspraxis Bayerwald, Kirchberg im Wald
  • Hausärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. med. M. Bangemann/
    Dr. med. G. Jakob-Bangemann, Nürnberg
  • Praxis für Diabetologie am Klinikum Nürnberg Nord, Nürnberg
  • Praxis Dr. Meftuni Güngör, Nürnberg
  • Praxis Dr. Kamm-Kohl, Nürnberg
  • Praxis Dres. med. Binder, Redenbacher & Zink, Nürnberg
  • Praxis Dr. Sven Heidenreich, Altdorf
  • Praxis Dr. med. Maria Luise Holler, Rain am Lech
  • Praxis Dr. med. Gunter Hergdt, Obermichelbach
  • Praxis Dr. Zinecker, Nürnberg
  • Praxis Dr. Lipecz/Dr. Fenzel, Nürnberg
  • Praxis Dr. Krug, Hilpoltstein
  • Praxis Dr. Bögel, Dr. Völk und Kollegen, Nürnberg
  • Sebalder Höfe, Facharztzentrum für Allgemeinmedizin, Nürnberg

Kontakt bei allgemeinen Anfragen

Bei allgemeinen Fragen zum Studium der Humanmedizin wenden Sie sich bitte per Mail an humanmedizin@pmu.ac.at

Kontakt Salzburg

Mag. Doris Carstensen, MBA
Diplomstudium Humanmedizin | Salzburg
Studiengangsleitung

Tel.: +43 662 2420-80220
Mobil: +43 699 14420052
E-Mail: doris.carstensen@pmu.ac.at
Leonie Strasser, Bakk. Komm.
Studienorganisation Humanmedizin | Salzburg

Tel.: +43 662 2420-80226
E-Mail: leonie.strasser@pmu.ac.at
Eva Niederreiter
Studienorganisation Humanmedizin | Salzburg

Tel.: +43 662 2420-80221
E-Mail: eva.niederreiter@pmu.ac.at
MMag. Christa Müller
Studienorganisation Humanmedizin | Salzburg

Tel.: +43 662 2420-80223
E-Mail: christa.mueller@pmu.ac.at
Nadja Genser
Studiengangsorganisation Humanmedizin | Salzburg

Tel.: +43 662 2420-80224
E-Mail: nadja.genser@pmu.ac.at
Victoria Racher, BSc, MSc
Studienorganisation Humanmedizin | Salzburg

Tel.: +43 662 2420-80222
E-Mail: victoria.racher@pmu.ac.at
Dr. Günter Schwamberger
Lehrkoordinator Naturwissenschaftliche Fächer im Studiengang Humanmedizin

E-Mail: guenter.schwamberger@pmu.ac.at
Assoc.-Prof. Dr. med. univ. Elmar Aigner
Fachbereichsleitung Medizin

Tel.: +43 662 57255-58358
E-Mail: e.aigner@salk.at

Kontakt Nürnberg

Christiane Baumann
Studiengangsorganisation Humanmedizin | Nürnberg

Tel.: +49 911 398-6752
Fax: +49 911 398-6751
E-Mail: christiane.baumann@pmu.ac.at
Karin Leistner
Studiengangsorganisation Humanmedizin | Nürnberg

Tel.: +49 911 398-6750
E-Mail: karin.leistner@pmu.ac.at
Jutta Reichelsdorfer
Studiengangsorganisation Humanmedizin | Nürnberg

Tel.: +49 911 398 6756
Mobil: +49 911 398 11-6756
E-Mail: jutta.reichelsdorfer@pmu.ac.at
Jagoda Ondra
Studiengangsorganisation Humanmedizin | Nürnberg

Tel.: +49 911 398-6755
E-Mail: jagoda.ondra@klinikum-nuernberg.de