Pharmakologie und Toxikologie
Institute & Kliniken > Universitätsinstitute > Pharmakologie und Toxikologie

Institut für Pharmakologie und Toxikologie

Interim. Institutsleitung: Priv.-Doz. Silvia Dossena, Ph.D.

Das Institut für Pharmakologie und Toxikologie befindet sich im neuen Forschungs- und Lehrgebäude der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität im Herzen von Salzburg. Unser Institut bietet eine hochmoderne Forschungsinfrastruktur mit modernen Laborflächen und Forschungsgeräten für ein internationales Team von Forschern und Mitarbeitern.

Der Schwerpunkt der wissenschaftlichen Arbeit am Institut für Pharmakologie und Toxikologie liegt auf dem Gebiet der translationalen Forschung mit dem Ziel molekulare Krankheitsmechanismen aufzuklären und pharmakologische Angriffspunkte für die Entwicklung neuer medikamentöser Therapiestrategien zu identifizieren. Das Institut verfügt über ein breites Spektrum an molekularbiologischen und elektrophysiologischen Methoden sowie Konfokalmikroskopie, um die Rolle von Ubiquitinligasen sowie die Auswirkung von oxidativem Stress auf Zellen im Zusammenhang vielfältiger Erkrankungen, die von Hörverlust bis Epilepsie reichen, zu untersuchen. Ein weiterer biomedizinischer Forschungsschwerpunkt liegt auf der Identifizierung und Charakterisierung von Genmutationen bei Patienten mit erblich bedingtem Hörverlust.

Als Universitätsinstitut der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität legen wir höchsten Wert auf exzellente Lehre. Wir unterrichten vollumfänglich die Fachgebiete Allgemeine und Spezielle Pharmakologie und Toxikologie sowie  Pharmakotherapie für die Studiengänge Humanmedizin und Pharmazie. Weiters entwickelt das Institut für Pharmakologie und Toxikologie international genutzte und ausgezeichnete Online-Lehrangebote für Pharmakologie und bietet Praktikumsplätze für Bachelor-, Master- oder Doktorarbeiten.

Forschung

Genetische und molekulare Determinanten des erblichen Hörverlusts

Der Forschungsschwerpunkt des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie ist das Verständnis der genetischen und molekularen Mechanismen des syndromalen (Pendred-Syndrom) und des nicht-syndromalen malformativen Hörverlusts. In Zusammenarbeit mit der Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (Prof. G. Rasp und Dr. S. Rösch) der Salzburger Landeskliniken (SALK) haben wir die erste österreichische Kohorte von Patienten mit Hörverlust mit vergrößertem vestibulären Aquädukt (EVA) untersucht, einer der häufigsten Ursachen des sensorineuralen Hörverlusts (Roesch et al., Int J Mol Sci 2018). Das SLC26A4-Gen, das für den Anionenaustauscher Pendrin kodiert, ist häufig bei Patienten mit Pendred-Syndrom und nicht-syndromischem EVA mutiert.

Ziel der Forschung ist ein genaueres Verständnis der molekularen Störungen, die zum Verlust der Funktion pathogener Varianten des Pendrin-Proteins führen, einschließlich struktureller Änderungen, zellulärer Fehllokalisierung, gestörtem Proteinumsatz und veränderter Gentranskription. Der mögliche Beitrag weiterer Gene, unter anderem auch der Connexine GJB2, GJB3 und GJB6, sowie Transkriptionsfaktoren wie FOXI1 und POU3F4 bei der Bestimmung von malformativem Hörverlust wird ebenfalls untersucht. Zusätzlich möchten wir neue Gene und Genveränderungen im Zusammenhang mit Hörverlust identifizieren, die bisher ungeklärte Krankheitsbilder bei Patienten erklären können. Ziel ist es, Strategien für die Entwicklung zukünftiger Therapien zu identifizieren.

Das Institut für Pharmakologie und Toxikologie besitzt die vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (Österreich) erteilte Zulassung zur diagnostischen Genanalyse (Zulassungsnummer: BMASGK-76120/0007-IX / B / 16c / 2018). Die analysierten Gene sind GJB2, GJB6, SLC26A4 und POU3F4, die alle eine fundamentale Rolle bei der Pathogenese des sensorineuralen Hörverlusts spielen, die mit Fehlbildungen des Innenohrs zusammenhängt. Weitere Gene werden für Forschungszzwecke untersucht.

Zentrale Publikationen

Bernardinelli E, Roesch S, Simoni E Marino A, Rasp G, Astolfi L, Sarikas A and Dossena S. Novel POU3F4 variants identified in patients with inner ear malformations exhibit aberrant cellular distribution and lack of SLC6A20 transcriptional upregulation. Front Mol Neurosci. Sept 2022.

Roesch, S; Bernardinelli, E; Nofziger, C; Tóth, M; Patsch, W; Rasp, G; Paulmichl, M; Dossena, S; Functional Testing of SLC26A4 Variants-Clinical and Molecular Analysis of a Cohort with Enlarged Vestibular Aqueduct from Austria. Int J Mol Sci. 2018; 19(1):

Pera A, Dossena S, Rodighiero S, Gandía M, Bottà G, Meyer G, Moreno F, Nofziger C, Hernández-Chico C, Paulmichl M. Functional assessment of allelic variants in the SLC26A4 gene involved in Pendred syndrome and nonsyndromic EVA. Proc Natl Acad Sci U S A. 2008;105:18608-18613.

Dossena S, Bizhanova A, Nofziger C, Bernardinelli E, Ramsauer J, Kopp P, Paulmichl M. Identification of allelic variants of pendrin (SLC26A4) with loss and gain of function. Cell Physiol Biochem. 2011;28:467-76.

Oxidativer Stress bei Krankheiten und Alterung des Menschen

Reactive Oxygen Species (ROS) sind hoch reaktive Moleküle, die normalerweise durch den Zellstoffwechsel oder als Folge der Exposition gegenüber Umweltfaktoren und Xenobiotika entstehen. Wenn ROS sich über die antioxidative Kapazität biologischer Systeme hinaus akkumulieren, entsteht ein Zustand, der als oxidativer Stress (OS) bezeichnet wird. OS liegt verschiedenen pathophysiologischen Veränderungen im Körper wie Diabetes Mellitus, Hörverlust, Epilepsie und der Alterung zugrunde. Ziel der Forschung ist die Identifizierung von zellulären und molekularen Targets von OS, mit dem Schwerpunkt auf Ionenkanälen und Transportern, und die Verwendung von Antioxidantien, um den schädlichen Auswirkungen von OS auf Zellebene entgegenzuwirken.

Zentrale Publikationen

Remigante A, Spinelli S, Straface E, Gambardella L, Caruso D, Falliti G, Dossena S, Marino A, Morabito R. Açaì (Euterpe oleracea) Extract Protects Human Erythrocytes from Age-Related Oxidative Stress. Cells. 2022 Aug 3;11(15):2391.

Remigante A, Spinelli S, Basile N, Caruso D, Falliti G, Dossena S, Marino A, Morabito R. Oxidation Stress as a Mechanism of Aging in Human Erythrocytes: Protective Effect of Quercetin. Int J Mol Sci. 2022 Jul 14;23(14):7781.

Remigante A, Spinelli S, Trichilo V, Loddo S, Sarikas A, Pusch M, Dossena S, Marino A, Morabito R. d-Galactose induced early aging in human erythrocytes: Role of band 3 protein. J Cell Physiol. 2022 Feb;237(2):1586-1596.

Neue Lehrmedien in der Medizin / Learning analytics

Das Internet und die Omnipräsenz mobiler Endgeräte eröffnen neue didaktische Möglichkeiten für die Hochschullehre. Wir untersuchen mittels quantitativer (Umfragen) und qualitativer (Fokusgruppen, Interviews) Methoden die Prävalenz und Nutzung digitaler Lernmedien bei heutigen Studierenden und deren Potential und Limitationen für Wissenserwerb und -transfer. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt ist das Erheben, Analysieren und Auswerten von digitalen Daten im Lernkontext (Learning analytics).

Ziel ist die evidenzbasierte Entwicklung von Analysealgorithmen, um den Wissensstand und Lernfortschritt der Studierenden dynamisch zu messen, potentielle Problembereiche aufzudecken und so zur Optimierung des Lehr-/Lernprozesses beizutragen.

Zentrale Publikationen

Kühbeck, F; Berberat, PO; Engelhardt, S; Sarikas, A. Correlation of online assessment parameters with summative exam performance in undergraduate medical education of pharmacology: a prospective cohort study. BMC Med Educ. 2019; 19(1):412

Gutmann J, Kühbeck F, Berberat PO, Fischer MR, Engelhardt S, Sarikas A. Use of learning media by undergraduate medical students in pharmacology: a prospective cohort study. PLoS One. 2015;10:e0122624

Kräenbring J, Monzon Penza T, Gutmann J, Muehlich S, Zolk O, Wojnowski L, Maas R, Engelhardt S, Sarikas A. Accuracy and completeness of drug information in wikipedia: a comparison with standard textbooks of pharmacology. PLoS One. 2014;9:e106930.

Kühbeck F, Engelhardt S, Sarikas A. OnlineTED.com - a novel web-based audience response system for higher education. A pilot study to evaluate user acceptance. GMS Z Med Ausbild. 2014; 31: Doc5.

Lehre

Wir legen größten Wert auf exzellente Lehre. Als Kerninstitut der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität unterrichten wir vollumfänglich die Fachgebiete Allgemeine und Spezielle Pharmakologie und Toxikologie sowie Pharmakotherapie für die Studiengänge Humanmedizin und Pharmazie.

In Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München betreiben wir Pharmacases.de, eine Peer-Teaching- und Open Access-E-Learning-Plattform für Pharmakologie.

Weitere Informationen: www.pharmacases.de

Prof. Sarikas und sein Team entwickelte OnlineTED.de, ein innovatives webbasiertes Abstimmungssystem für Bildungseinrichtungen.

Weitere Informationen: www.onlineTED.de

Online-Lehrangebote des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie:

Das Institut für Pharmakologie und Toxikologie bietet folgende Lehrveranstaltungen an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg an:

Diplomstudiengang Humanmedizin:

  • Vorlesung "Pharmakologie und Toxikologie"

Bachelorstudiengang Pharmazie:

  • Vorlesung "Allgemeine Pharmakologie A"
  • Vorlesung "Allgemeine Pharmakologie B"

Forschungsdienstleistungen

Das Institut für Pharmakologie und Toxikologie bietet folgende Methoden und Analysen im Rahmen wissenschaftlicher Kollaborationsprojekte für akademische Einrichtungen und Firmen an:

 

Elektrophysiologie Einheit

Moderne Patch-Clamp-Einheit, bestehend aus einem EPC 10 USB-Verstärker (HEKA, Deutschland), einem pneumatischen Vibrationsschutztisch, einem piezoelektrischen Mikromanipulator (Scientifica) und einem inversen Phasenkontrastmikroskop (Motic AE31) mit Fluoreszenz- und FITC- und TRITC-Emissionsfilter zur Identifizierung transfizierter Zellen, Perfusionssystem mit ALA VC4-Ventilsteuerung und Vakuumpumpe, Macintosh-Computer, auf dem die Erfassungssoftware PatchMaster ausgeführt wird. Die Benutzer haben Zugang zu einem horizontalen Abzieher (Sutter Instruments) und einer Mikroforge (Narishige) zum Bau von Elektroden sowie zu einem Zellkulturraum der Biosicherheitsstufe II.

Weitere Informationen

 

Molekulare Bildgebung

Echtes konfokales System, ausgestattet mit 4 Lasern (Diode, Argon, DPSS, Helium / Neon) mit 8 Anregungslinien (405, 458, 476, 488, 496, 514, 561, 633 nm), konventioneller und resonanter Scanner für schnelle Aufnahmegeschwindigkeit akustooptischer Strahlteiler (AOBS) zur besseren Übertragung des emittierten Lichts, akustooptisch abstimmbarer Filter (AOTF) zur Feinsteuerung der Laserleistung, 3 Photomultiplier (PMTs) mit Spektraldetektoren zur freien Wahl des Emissionsfensters und ein Hybrid Detektor (hyD) zur optimalen Signal-Rausch-Verhältnis-Erfassung im roten Emissionsbereich, 5 Objektive (10x, 20x, 40x und zwei 63x) einschließlich eines 63x-Immersionsobjektivs zur Abbildung lebender Proben, Temperatur-, Feuchtigkeits- und CO2-Kontrolle. Das konfokale Mikroskop befindet sich in einem Laborraum für Biosicherheitsstufe II, der mit einer Hood für die Biosicherheitsstufe II, einem Inkubator für Zellkultur, einem Kühlschrank, einem Gefrierschrank, einer kleinen Dunstabzugshaube und einem System mit entionisiertem Wasser des Typs III ausgestattet ist.

Weitere Informationen

 

Single Nucleotide Polymorphisms (SNPs) Assay

Einzelnukleotidpolymorphismus (SNP) Assays bestimmen Prävalenz und den Genotyp eines oder mehrerer SNPs in einer Patientenkohorte. Hierzu wird genomische DNA durch eine automatisierte EZ1 Advanced XL-Plattform (Qiagen) aus nicht mehr als 350 ul peripherem Blut extrahiert und mittels Realtime-PCR mit allelspezifischen Primern und einem sondenbasierten Reportersystem auf dem Rotor Gene Q (QIAGEN) analysiert. 72 Proben können gleichzeitig analysiert werden.  

 

Untersuchung der subzellulären Lokalisierung und Protein-Protein-Interaktion

Die Untersuchung der Proteinexpression in einem subzellulären Kompartiment oder die Kolokalisierung von zwei oder mehr Proteinen in der Zelle sind nützliche Strategien zur Aufklärung von Proteinfunktion, Interaktion und zellulärem Proteintrafficking. Die Kolokalisierung von nativen oder rekombinanten Proteinen in lebenden oder fixierten Zellen wird quantifiziert und statistisch ausgewertet, um Unterschiede zwischen Proteinvarianten oder verschiedenen Bedingungen aufzudecken. Marker von Zellkompartimenten wie Zellkern, Plasmamembran, endoplasmatisches Retikulum, Golgi-Komplex, Mitochondrien und Autophagosomen ermöglichen die Identifizierung des spezifischen subzellulären Kompartiments eines Proteins. Durch Fluorescence Resonance Energy Transfer (FRET) wird die Identifizierung und direkte Interaktion zwischen Proteinpaaren und lebenden oder fixierten Zellen unter verschiedenen Laborbedingungen ermöglicht. Die molekulare Bildgebung wird mit einem konfokalen Leica TCS SP5 II-Mikroskop durchgeführt, das mit 4 Lasern und 8 Anregungswellenlängen (405, 458, 476, 488, 496, 514, 561, 633 nm) ausgestattet ist.

Aktuelles

 

8. November 2022: Priv.-Doz. Silvia Dossena, Ph.D. und Dr. Sebastian Rösch Gasteditor*innen einer Sonderausgabe über Hörverlust im Journal of Clinical Medicine

Priv.-Doz. Silvia Dossena, Ph.D. vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie und Dr. Sebastian Rösch (Universitätsklinik für HNO Krankheiten) wurden als Gasteditor*innen einer Sonderausgabe des Journal of Clinical Medicine (2021 IF: 4.964) über Hörverlust mit dem Titel "Integration of Clinical and Molecular Studies in Understanding the Pathogenesis of Hearing Loss: From Cause to Cure" ernannt. Manuskripte können bis zum 28. Februar 2023 eingereicht werden.

 

31. Oktober 2022: Sonderausgabe des Journals Frontiers in Cell and Developmental Biology

Unter dem Titel "Ion Transporters and Channels in Cellular Pathophysiology" erschien eine Sonderausgabe des Journals Frontiers in Cell and Developmental Biology (2021 IF: 6.081). Priv.-Doz. Silvia Dossena, Ph.D. (Institut für Pharmakologie und Toxikologie, PMU) war gemeinsam mit Dr. Alessia Remigante und Prof. Rossana Morabito (Universität Messina, Italien) sowie Dr. Paola Gavazzo (National Research Council, Genua, Italien) Editorin dieser Ausgabe. Nähere Informationen zur Sonderausgabe und zum Editorial finden Sie hier.

 

30. Juni 2022: Beste Lehrveranstaltung Pharmakologie im 3. Studienjahr

Das Institut für Pharmakologie und Toxikologie wurde erneut mit dem Paracelsus Preis für die beste Lehrveranstaltung im 3. Studienjahr Humanmedizin ausgezeichnet. Frau Priv.-Doz. Silvia Dossena, Ph.D. nahm den Preis im Rahmen des Sommerfestes der Studierenden stellvertretend für den Institutsvorstand Prof. Sarikas entgegen.

 

21. September 2021: Best Poster Award und CNR Short Term Mobility Grant für Alessia Remigante, Ph.D.

Alessia Remigante, Ph.D., wurde am 71. Kongress der Italian Physiological Society (Mailand, 7.-9. September 2021) für ihr Poster: "Kir2.1 channels in an oxidative stress-related model of aging neurologlia" mit dem "Best Poster Award" ausgezeichnet. Zusätzlich erhielt sie einen Short Term Mobility Grant, der durch das Italian National Research Council (CNR) vergeben wird, um Ende des Jahres ihre Forschungsarbeiten wieder am Institut für Pharmakologie und Toxikologie der PMU Salzburg fortsetzen zu können. Wir gratulieren sehr herzlich zu diesem Erfolg!

 

 

6. September 2021: Pharmakologielehre am Standort Salzburg mit drei Lehrpreisen ausgezeichnet

Das Institut für Pharmakologie und Toxikologie wurde in gleich drei Preiskategorien mit dem renommierten Preis der Lehre 2020/21 geehrt:

  • Bester Lehrender: Univ.-Prof. Dr.med. Antonio Sarikas
  • Bestes Fach: Pharmakologie
  • Beste Online-Lehrveranstaltung: Pharmakologie

Der Preis der Lehre wird von den Studierenden der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität einmal jährlich von jedem Jahrgang vergeben. Frau Priv.-Doz. Dr. Silvia Dossena nahm die Preise im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am 30. August 2021 stellvertretend für den Institutsvorstand Prof. Sarikas entgegen. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung!

 

1. September 2021: Priv.-Doz. Silvia Dossena, Ph.D. erneut zur Gasteditorin des Fachjournals Antioxidants ernannt

Privatdozentin Silvia Dossena, Ph.D., wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Pharmakologie und Toxikologie, wurde erneut zur Gast-Editorin des Fachjournals Antioxidants (IF: 6.312) für die Sonderausgabe "Oxidative Stress and Antioxidants in Aging" ernannt. Vorläufiges Einreichdatum für Manuskripte ist der 31. Dezember 2021, die Frist wird wahrscheinlich verlängert. Nähere Informationen finden Sie hier.

 

8. Oktober 2020: Berichterstattung über die PMU300 Editor*innen (Wirkstoffliste PMU300.at) in Paracelsus Today

Paracelsus Today 2/20

 

18. Juni 2020: PMU Wissenschaftspreis 2020 in Bronze

Frau Priv.-Doz. Silvia Dossena, Ph.D. wird der Paracelsus Wissenschaftspreis 2020 in Bronze für ihre Publikationen des Jahres 2019 verliehen. Die Verleihung der Preise findet heuer im Rahmen des virtuellen Science Summer, welcher am 26. Juni 2020 startet, statt.

 

13. Juni 2020: Interview der Salzburger Nachrichten mit Professor Sarikas

Salzburger Nachrichten 13. Juni 2020

 

12. Februar 2020: PD Dr. Dossena zum Gasteditor des Fachjournals Antioxidants ernannt

Privatdozentin Dr. Silvia Dossena, PhD, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Pharmakologie und Toxikologie, wurde zur Gast-Editorin für die Sonderausgabe "Cellular Oxidative Stress" des Fachjournals Antioxidants (IF 4,520) ernannt. Manuskripte können bis  30. Juni 2020 eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

8. November 2019: Doktortitel (PhD) für Alessia Remigante

Alessia Remigante wurde am 8. November 2019 der Doktorgrad (PhD) in angewandter Biologie und experimenteller Medizin der Universität von Messina (Italien) verliehen. Der Titel ihrer Dissertationsschrift lautet "Pathophysiological role of the membrane ions transport: role of O-GlcNAcylation in the regulation of cellular volume". Dr. Remigante forschte im Rahmen ihrer Doktorarbeit 18 Monate am Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg und wurde durch ein Programma Operativo Nazionale (PON) Stipendium des Ministerium für Unterricht, Universitäten und Forschung (Italien) sowie der Europäischen Union gefördert.

 

26. Juni 2019: Vortrag von Dr. Kathleen Meyer, IRB Barcelona

Dr. Kathleen Meyer, Wissenschaftlerin am Institute for Research in Biomedicine (IRB) in Barcelona, Spanien, besuchte am 26. Juni 2019 das Institut für Pharmakologie und Toxikologie und hielt einen Vortrag zum Thema "Senolytic Drugs: A potential treatment for fibrotic diseases."

 

25. Juni 2019: PMU Wissenschaftspreis 2019 in Gold

Im Rahmen der Verleihung der PMU Wissenschaftspreise am 25. Juni 2019 erhielt Frau Privatdozentin Dr. Silvia Dossena, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Pharmakologie und Toxikologie, den Wissenschaftspreis in Gold für ihre publikatorischen Leistungen im Jahr 2018.

 

28. Juni 2019: "Best Poster Award" für Rapolas Jamontas

Anlässlich des diesjährigen Science-Get-Together am 28. Juni 2019 in Nürnberg wurde der wissenschaftliche Posterbeitrag von Rapolas Jamontas, Masterstudent am Institut für Pharmakologie und Toxikologie, mit dem "Best Poster Award" ausgezeichnet.

Ehemalige Mitglieder der Arbeitsgruppe

Arnoldas Matulevicius, MA, Erasmus student, Vilnius Gediminas Technical University, Litauen

Rapolas Jamontas, Master Student, Vilnius Gediminas Technical University, Litauen

Jokubas Siuipys, Erasmus Student, Vilnius Gediminas Technical University, Litauen

Laura Raschke, PMU300 Section Editor

Christian Puttinger, PMU300 Section Editor

Andreas Preuschoff, BSc, PMU300 Section Editor

Team und Kontakt

Priv.-Doz.in Silvia Dossena, Ph.D.
Institut für Pharmakologie und Toxikologie
Interimistische Institutsleitung

Tel.: +43 662 2420-80560
Mobil: +43 699 14420043
E-Mail: silvia.dossena@pmu.ac.at
Publikationen
Elisabeth Mooslechner
Institut für Pharmakologie und Toxikologie
Assistentin des Vorstandes

Tel.: +43 662 2420-80561
Mobil: +43 699 14420036
E-Mail: e.mooslechner@pmu.ac.at
Dr. rer. nat. Emanuele Bernardinelli, Ph.D.
Institut für Pharmakologie und Toxikologie
Postdoc

Tel.: +43 662 2420-80567
E-Mail: e.bernardinelli@pmu.ac.at
Publikationen
Priv.-Doz.in Selma Marie Soyal-Patsch, Ph.D.
Institut für Pharmakologie und Toxikologie
Dozentin

Tel.: +43 662 2420-80567

Publikationen
Florian Huber, B.Ed.Univ., M.Ed.
Institut für Pharmakologie und Toxikologie
Ph.D. Student

Tel.: +43 662 2420-80567
E-Mail: f.huber@pmu.ac.at
Gianluca Mantegna, BA
Institut für Pharmakologie und Toxikologie
Erasmus Student
University of Messina, Italien


Tel.: +43 662 2420-80567

Sara Spinelli, MA
Institut für Pharmakologie und Toxikologie
Ph.D. program in Applied Physiology and Experimental Medicine
University of Messina, Italien


Tel.: +43 662 2420-80567
E-Mail: sara.spinelli@pmu.ac.at